willkommen auf der Homepage der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule in Wiesbaden. Als Schulelternbeirat sehen wir es als unsere Aufgabe einen konstruktiven Austausch untereinander – zwischen den Eltern, Schule und Lehrkräften – zu fördern und ein positives Umfeld für unsere Kinder mitzugestalten. Dies versuchen wir über die Mitwirkung bei Projekten und Festen zu erreichen.
Wir, die Schwimmgruppe von Frau Moritz, und die Gruppe von Herr Groß sind zum Foyer gelaufen und haben dort gewartet. Dann sind wir mit dem Schulbus zur Rheinwelle gefahren. Nach der Ankunft mussten wir 10 Minuten warten dann durften wir in die Rheinwelle. Wir alle haben ein Armband bekommen, die Erwachsenen haben das blaues Armband bekommen und die Kinder haben das orange Armband bekommen. Dann sind wir in die Kabine gelaufen und haben uns dort umgezogen. Wir sind ins Wasser gegangen, das war sehr kalt. Die anderen sind gerutscht, nur ich hatte Angst. Weil Lukas gerutscht ist habe ich mich auch getraut. Dann sind wir nach draußen gegangen und ins kleine Becken. Wir haben Mittagspause gemacht, es gab Pommes und Chicken Nuggets. Nach dem Mittagessen sind wir weiter geschwommen. Ich bin vom 1 Meter Turm runter gesprungen. Dann ging es unter die Dusche und wir sind mit dem Bus zur Schule gefahren.
Am 24 März sind wir mit der Klasse zum Tierpark Rheinböllen gefahren mit dem Schulbus. Die Fahrt hat mindestens 45 Minuten gedauert. Manche Schüler waren nochmal auf Toilette, als wir angekommen sind. Als wir reingegangen sind, war das erste Tier ein Bär. Der Bär hat beim Wasser gesessen. Danach haben wir Füchse gesehen. Nach den Füchsen kamen Otter, die aber nur drinnen waren. Als wir weitergelaufen sind, haben wir Schafe mit Lämmern gesehen. Es gab weiße, braune und schwarze Schafe.
Nach den Schafen haben wir ein Bienenhaus gesehen, sie sind frei geflogen. Dann haben wir uns den Rest der Tiere angeschaut. Es gab viel Damwild, dass uns aus der Hand gefressen hat. Am Ende sind wir mit dem Schulbus zurück in die Schule gefahren. Den Schülerinnen und Schülern hat Rheinböllen sehr gefallen. von Zeynep
Am 16. März war es wieder soweit. Der Farbtag der Grundstufe wurde gefeiert. In diesem Jahr erfolgte die Auswahl der Farbe ganz im Sinne der Demokratiebildung – die Schülerinnen und Schüler dürften darüber abstimmen. Es wurde „REGENBOGEN“!
Jeder kam an diesem Tag bunt in die Schule. Wie schön das aussah!
Die Klassen bereiteten für diesen Tag jeweils einen bunten Beitrag für das gemeinsame Frühstück in der Aula vor. Diese war in Regenbogenfarben geschmückt und lud zu einem fröhlichen und bunten Treiben ein!
An vorbereiteten Stationen besuchten die Kinder die Aktionen in den bunt geschmückten Klassen. So konnten Armbänder in Regenbogen-Farbe hergestellt, Experimente mit „laufenden Regenbogenfarben“ durchgeführt, ein Regenbogen-Plakat erstellt, die Geschichte von „Elmar und der Regenbogen“ gehört und Elmar gebastelt werden.
Es war ein fröhliches und buntes Treiben, das allen sehr gut gefallen hat!
„Es braucht sowohl die Sonne als auch den Regen, um einen schönen Regenbogen zu machen.“ Roy T. Bennett
Am 16. März war es wieder soweit. Der Farbtag der Grundstufe wurde gefeiert. In diesem Jahr erfolgte die Auswahl der Farbe ganz im Sinne der Demokratiebildung – die Schülerinnen und Schüler dürften darüber abstimmen. Es wurde „REGENBOGEN“!
Jeder kam an diesem Tag bunt in die Schule. Wie schön das aussah!
Die Klassen bereiteten für diesen Tag jeweils einen bunten Beitrag für das gemeinsame Frühstück in der Aula vor. Diese war in Regenbogenfarben geschmückt und lud zu einem fröhlichen und bunten Treiben ein!
An vorbereiteten Stationen besuchten die Kinder die Aktionen in den bunt geschmückten Klassen. So konnten Armbänder in Regenbogen-Farbe hergestellt, Experimente mit „laufenden Regenbogenfarben“ durchgeführt, ein Regenbogen-Plakat erstellt, die Geschichte von „Elmar und der Regenbogen“ gehört und Elmar gebastelt werden.
Es war ein fröhliches und buntes Treiben, das allen sehr gut gefallen hat!
„Es braucht sowohl die Sonne als auch den Regen, um einen schönen Regenbogen zu machen.“ Roy T. Bennett
…denn wir haben „Oben gute Laune, unten gute Laune, vorne gute Laune, hinten gute Laune, rechts gute Laune, links gute Laune, gute Laune immer überall.“
Divina: Sonntag, 08.03.2026 Heute Morgen sind wir mit dem Auto in die Schule gekommen. Von dort sind wir gemeinsam mit dem Bus losgefahren. Auf dem Weg haben wir bei Mc Donalds gehalten und gegessen. Da wir Schulskikurs machen, sind wir alle gemeinsam an den Spitzingsee gefahren. Als wir ankamen, lag da ganz viel Schnee.
Dalia, Montag, 09.03.2026 Morgens waren wir gemeinsam Skifahren. Am Nachmittag sind wir alle um den Spitzingsee gewandert. Ich habe eine Runde Gummibärchen ausgegeben, das fanden alle großartig. Es ist wieder richtig schön hier. Mein Skifahren funktioniert schon viel besser als letztes Jahr.
Luis, Dienstag, 10.03.2026 Am Dienstag haben wir morgens wieder Skikurs gemacht. Ich bin das erste Mal dabei. Mit Hilfe komme ich schon sehr gut auf der Piste nach unten. Skifahren macht mir sehr viel Spaß. Genau so habe ich es mir auch vorgestellt. Das Mittagessen war wieder lecker und danach haben wir eine lange Mittagspause gemacht. Im Anschluss sind wir um den Spitzingsee gelaufen. Nach dem Abendessen haben wir eine Party gemacht. Wir hatten coole Musik und haben alle auf der Tanzfläche getanzt. Jeder hat Süßigkeiten zum Naschen mitgebracht.
Timo, Mittwoch, 11.03.2026 Heute Morgen waren wir Ski fahren. Wir haben das Abschlussrennen gemacht. Ich, Timo, bin mit dem Schlitten gefahren und ich war richtig gut!
Heute gab es leckere Burger zu Mittag, mit ganz viel Ketchup.
Nach der Mittagspause sind wir dann wieder um den Spitzingsee spaziert. Abends gab es Schnitzel mit Kartoffelbrei. Jetzt nach dem Essen sitze ich hier und schreibe über unseren Tag.
Thomas, 12.03.2026 Heute haben wir einen entspannten Tag gehabt, weil es fast den ganzen Tag geregnet hat. Wir haben uns die Fotos der letzten Tage angeschaut und uns lange mit dem Ü… beschäftigt. Mit dem Ü…-Ergebnis sind wir alle sehr zufrieden.
Lasst Euch überraschen. Am Nachmittag haben wir gepackt und gleich ist noch die Siegerehrung vom Abschlussrennen.
Morgen uffpasse – die Hessen fahren zurück!
Die Überraschung ist unser erster Bodel-Schnee-Song:
**Strophe 1** Wir sind die Ski- und Bobfahrer, aus Wiesbaden wir sind, von der Bodelschwingh-Schule, gemeinsam im Wind. Für Feste gemacht und zum Feiern bereit, zusammen im Schnee – das ist unsere Zeit.
**Refrain** Hey, hey, wir feiern am Spitzingsee, mit Freunden im schönsten Winter-Schnee. Die Berge von Bayern so klar und so frei, **Uffpasse – die Hesse komme!** Wir sind dabei! 🎿
**Strophe 2** Hier oben in Bayern im herrlichen Land, mit Skiern im Schnee, wir sausen den Hang. Die Berge sind hoch und die Stimmung ist groß, die Pisten sind weiß und wir fahren drauf los.
**Refrain** Hey, hey, wir feiern am Spitzingsee, mit Freunden im schönsten Winter-Schnee. Die Berge von Bayern so klar und so frei, **Uffpasse – die Hesse komme!** Wir sind dabei!
**Strophe 3** Am Abend zusammen, die Hütte ist voll, wir singen und lachen, die Stimmung ist toll. Der Tag war im Schnee einfach wunderbar, drum feiern wir weiter, das ist doch klar.
**Refrain (Finale)** Hey, hey, wir feiern am Spitzingsee, mit Freunden im schönsten Winter-Schnee. Die Berge von Bayern so klar und so frei, **Uffpasse – die Hesse komme!** Wir sind dabei! ❄️🎶
Wenn du willst, kann ich das Lied auch noch **auf eine bekannte Melodie (z. B. ein Après-Ski-Song)** anpassen, damit eure Gruppe es leichter gemeinsam singen kann.
„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ (Paul Watzlawick)
Was ist UK (Unterstützte Kommunikation)?
UK wendet sich an eine Personengruppe, die aus unterschiedlichen Gründen nicht, teilweise oder schwer verständlich lautsprachlich kommuniziert. Im Rahmen der Unterstützten Kommunikation werden Mittel und Methoden eingesetzt, um Lautsprache zu erwerben, zu ergänzen oder zu ersetzen.
Elemente der UK sind:
körpereigene Kommunikationsfomen: Mimik, Gestik, Gebärden (lautsprachunterstützende oder körpernahe Gebärden), Lautieren, Blickbewegungen, Hand- oder Fußbewegungen, …
nicht elektronische Hilfsmittel: Fotos, Realgegenstände, Symboltafeln, Buchstabentafeln, …
einfache und komplexe elektronische Hilfsmittel: BIGmack, Step-by-Step, PowerLink, Taster, GoTalkNow, symbol- und schriftbasierte Talkersysteme, Geräte mit Augensteuerung, …
Für die Fastnachtsparty haben wir im Januar und Anfang Februar fleißig gebastelt. Wir haben aus Luftballons, Kleister und ganz ganz viel Konfetti Schüsseln für die Partysnacks gebastelt. Dabei haben wir Fastnachtslieder gehört und viel Spaß gehabt. Der Kleister war nicht nur an den Luftballons, auch unsere Hände und Kittel haben Kleister abbekommen.
Außerdem haben wir Clowns aus Gläsern gebastelt, hier durften wir frei entscheiden, wie wir sie gestalten. Die Haare wurden zum Beispiel aus Luftschlangen, Geschenkband oder Wolle auf die Deckel geklebt.
Und dann haben wir noch lustige Schwammgesichter gebastelt. Hierfür gab es viele unterschiedliche Materialien für die Gesichter. Es ist uns allen sehr schwer gefallen, uns für verschiedene Dekorelemente zu entscheiden. Beim zweiten Schwamm ging es dann schon etwas leichter und wir haben viel gelacht über die Gesichter, die entstanden sind. Die haben wir dann im Raum, an den Fenstern und Türen zur Dekoration angebracht.
Bei der Feier hatten wir dann einen toll geschmückten Raum und haben aus unseren Konfettischüsseln die unterschiedlichen Snacks gegessen.
Nachdem in einem Frühstücksgespräch der Kinder die Überlegung aufkam, was die Vögel im Winter fressen, beschlossen wir, Vogelfutterstationen zu bauen.
Dafür sammelten die Kinder der Pinguin-Klasse fleißig unterschiedlichste Konservendosen. In einer Mittagsstunde wurden die Dosen dann alle farblich gestaltet. In einer weiteren Mittagsstunde haben die Kinder dann im Werkraum in jeden Dosenboden ein Loch gehämmert. Durch dieses Loch haben wir dann eine dicke Baumwollkordel gefädelt. Hieran können die Futterhäuschen später aufgehängt werden.
Im Kunstunterricht haben wir dann Pflanzenfett zum Schmelzen gebracht und verschiedene Kerne hineingegeben. Aus Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Haferflocken und einem Fettfuttermix ist dann die Füllung für die Futterdosen entstanden. Wir mussten aufpassen, das Futter war sehr warm beim Einfüllen und wir haben ganz schön viel Schweinerei dabei gemacht. Dann haben wir noch Stöcke gesammelt, sie kleingeschnitten und in jede Dose einen Stock gesteckt, da können die Vögel dann drauf sitzen. Am Ende sind viele schöne Futterstationen entstanden. Wir haben alle eine Dose mit nach Hause genommen. So konnten wir auch zu Hause beobachten, wie die Vögel sich etwas aus den Dosen rausholen. Auf dem Schulhof haben wir auch mehrere Dosen aufgehängt. Einige von uns haben auch Vögel daran gesehen. Inzwischen haben die Vögel schon viel Futter aus den Dosen gefressen. Vielleicht füllen wir die Dosen noch einmal auf, sollte es noch lange kalt draußen sein.
Wir sind alle in die Aula gegangen. Wir haben verschiedene Lieder gesungen und gehört. Zuerst hat Frau Breuer-Klein eine Ansprache gemacht. Danach haben wir „oh Tannenbaum“ gesungen, jede Stufe hat eine andere Strophe gesungen. Wir haben nämlich „oh Tannenbaum“ umgedichtet. Wir haben auch einige schöne Stücke gesehen. Ganz zum Schluss haben die Bodelrocker noch zwei Lieder gesungen und zwar „Tanzen unterm Weihnachtsbaum“ von Bibi und Tina und ein englisches Lied gesungen. Es heißt „Tanz mit mir um den Weihnachtsbaum“. Es hat so viel Spaß gemacht und es war so schön. Wir alle hatten so einen Spaß.
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