Kulturpause

Am Dienstag, 1.12. trat die Künstlerin Frau Schmieder auf, die die Schülerinnen und Schüler mit einer Jonglage-Performance bezauberte. Vor allem der Einsatz der neuseeländischen Swinging-Poi und zur Musik abgestimmte Tanzeinlagen gefielen dem Publikum ausgesprochen gut und regten vor allem die jüngeren Kinder zum Mittanzen an.

Am Mittwoch, 2.12. war das Cello-Duo bestehend aus Elias Hauth und Leo Stoll zu Gast und führte den Schülerinnen und Schülern der Bodelschwingh-Schule die Bandbreite vor, die Cello-Musik ermöglicht. So war von romantischen Stücken wie Moonlight über Weihnachtsliedern bis zu rockigen Stücken von Nirwana und ACDC alles dabei.

Am Donnerstag, 3.12. kam zum Abschluss der Kunst-Pausen-Woche der Gitarrist Jens Mackenthun, der mittels E-Gitarre und Loop-Station bekannte, traditionelle wie moderne Weihnachtslieder spielte.

Da Herr Mackenthun auch der Gitarrist der schuleigenen Band „Die Bodelrocker“ ist, wurde sein Auftritt mit besonderer Spannung erwartet und er wusste mit den einschlägigen Hits der Schule zu begeistern.

Fastnachtfeier in der Bodelschwingh-Schule am 21.02.2020

Wir kamen verkleidet in die Schule. Morgens waren wir nur kurz in der Klasse, aber wir hatten keinen Unterricht.

Wir sind in die Aula gegangen und dann fing die Fastnachtparty an. Zuerst haben wir zu Fastnachtsliedern getanzt: „Das rote Pferd“ und „Das Fliegerlied“.
Dann haben wir in der Aula unsere Fastnachtskostüme vorgestellt. Vorne waren Hütchen auf dem Boden aufgebaut, da konnten wir entlanglaufen und alle haben uns gesehen.
Divina: „Ich war als Prinzessin verkleidet und habe mich am Ende vom Weg gedreht.“
Nuno: „Ich war ein Drache. Ich bin mit meinem E-Rolli vor Allen entlanggefahren. Am Ende haben alle für uns geklatscht.“
Frau Zackl war als Krümmelmonster verkleidet. Alle Kinder durften ihr Kostüme zeigen und haben vom Krümelmonster eine Süßigkeit bekommen.

Danach gab es ein Buffet. Da gab es Chips, Krebbel, Gummibärchen, Brezel und Äpfel. Wir haben uns die Teller vollgemacht und uns auf den Boden gesetzt und Chips gefrühstückt. Dann sind wir verkleidet in die Pause gegangen.

Nach der Pause sind wir wieder in die Aula gegangen. Da gab es eine Band die hießen „Die Humbas“. Das ist eine berühmte Band. Die Humbas haben laut gesungen: „Humba, Humba, Humba täterää“ und „Rucki Zucki“. Wir haben alle laut mitgesungen und mitgetanzt. Da war eine coole Stimmung in der Aula. Am Ende hat Frau Breuer-Klein den Humbas ein Geschenk gegeben. Wir haben alle dreimal laut Helau gerufen und als Dankeschön unseren Bodelsong gesungen.

Als die Humbas weg waren, haben wir Disco gemacht. Es gab eine Seifenblasenmaschine, eine Discokugel, viele bunte Lichter und eine Nebelmaschine. Herr Volk war als Polizist verkleidet und hat die Musik gemacht. Das war richtig gute und coole Musik. Das war richtig cooler und schöner Tag in der Schule.

Geschrieben von den Pinguinen

Lagerfeuer Abenteuer auf der Pfadfinderwiese am Gräselberg

Wir waren auf einem Ausflug am Gräselberg auf der Pfadfinderwiese. Frau Moore hat das Feuer angemacht, mit Feuerzeug, Holz und kleinen Holzscheiten. Das Feuer war erst klein, dann mittel groß. Dafür haben wir Stöcke gesucht und in das Feuer gelegt, ganz dünne Stöcke.

Dann haben wir am Feuer gefrühstückt. Zum Frühstück gab es warmen Tee aus dem Topf. Divina, Frau Moore und Frau Funke haben auf Sitzmatten gesessen.

Und wir haben Teig geröstet, das war Stockbrot. Dafür hatte Frau Moore Stöcke dabei. Frau Funke hat den Teig hin geknetet. Sie hat eine Rolle gemacht und den Teig um den Stock gewickelt. Dann haben wir die Stöcke mit dem Teig über das Feuer in den Rauch gehalten. Wir mussten den Stock drehen, bis der Teig ein bisschen braun war. Aber nicht in die Flamme, dann wurde er schwarz. Als das Stockbrot fertig war, haben wir den Teig gegessen. Das war lecker. Luca fand es mittel lecker. Sein zweites Stockbrot war auch noch roh.  Das erste war lecker, das war nicht roh.

Zum Schluss haben wir noch gesungen:
Erde ist mein Körper,
Wasser ist mein Blut,
Luft ist mein Atem
und Feuer meine Seele.

Danach sind wir in die Schule zurückgelaufen und Frau Moore hat noch das Feuer ausgemacht und aufgeräumt.

Geschrieben von den Pinguinen

Ronja Räubertochter

Weihnachtsmärchen Januar 2020 in Staatstheater Mainz

Da war ein Gewitter, das hat die Burg in 2 Hälften geteilt. In der Nacht sind Ronja und Birk geboren.

Als Ronja größer war, ist sie in den Wald gegangen. Da waren diese grünen kleinen Viecher. Die hatten rote Leuchtaugen. Die haben Ronja erschreckt. Mattis, ihr Papa, kam in den Wald und hat Ronja geholfen. Mattis hat gesagt: „Man darf im Wald keine Angst haben, dann verscheucht man die Tiere!“ Und er hat auch gesagt: „Die Borkas sind alle Hosenschisser!“

Am Anfang haben sich Ronja und Birk gestritten. Ronja hat zu Birk „Du Hosenschisser“ gesagt.

Als Birk im Wald war, kam Nebel. Ronja ist aus Versehen mit dem Fuß in eine Höhle getreten. Da haben die Rumpelwichte ihr Baby einfach auf den Fuß gelegt und das Baby so geschaukelt. Dann kamen die Raben, die wollten Ronja aufreißen. Aber da kam Birk und hat Ronja gerettet: Er hat mit seinem Messer die Wurzeln abgeschnitten, die den Fuß festhalten haben. Ab dann waren Ronja und Birk Freunde.

Im Sommer sind Ronja und Birk zusammen in eine Höhle gezogen. Aber sie haben sich wegen eines kleinen Messers gestritten. Es ist verloren gegangen. Birk hat es unter einer braunen Decke wiedergefunden. Dann kam Ronjas Mutter und hat das Wolfslied für beide gesungen. Und dann sind sie eingeschlafen.

Am Ende sind Ronja und Birk wieder zu ihren Eltern zurückgezogen. Aber vorher mussten die beiden Mamas Lovis und Undis und die beiden Papas Mattis und Borka sich wieder vertragen.

Ganz zum Schluss kam der Frühlingsschrei von Ronja.

Geschrieben von den Pinguinen

Besuch bei Frau Zackl im Garten

Da Frau Zackl länger nicht in die Schule durfte, haben wir sie zu Hause besucht. Wir haben bei Frau Zackl auf der Terrasse  gefrühstückt.
In der Sonne war es schön warm.

Nach dem Essen haben wir mit den drei Meerschweinchen gespielt. Sie heißen Keks, Muffin und Schoko.

Nuno lag auf der Picknickdecke auf der Wiese. Die Meerschweinchen sind frei im Garten herumgelaufen. Eins der Meerschweinchen ist ganz nah an Nunos Kopf gekommen und hat an ihm geschnuppert.

September 2019, geschrieben von den Pinguinen

Was wird aus dem Korn gemacht?

Wir malen Getreide und backen daraus Brot.
Zuerst haben wir mit Steinen die Körner aus den Ähren geklopft.


Dann haben wir die Körner mit einer Getreidemühle fein
gemahlen.
Die Pinguine durften die Körner oben rein schütten. Unten kam
das feine Mehl raus.
Am nächsten Tag haben wir aus dem Mehl Brot gebacken.
Es hat ganz anders geschmeckt als beim Bäcker.
Das Brot war sehr lecker.

Geschrieben von den Pinguinen

Schöne Aussicht!

Mit dem Satz: „Frau Funke da draußen sieht es total langweilig aus“ fing alles an. Die Pinguine haben dann überlegt, was sie dagegen tun können. Der Wunsch nach Blumen kam auf. Einer Steinmauer und einem Weg Blumen zu verpassen ist nicht so leicht, aber es ist uns gelungen.

Im März nutzen wir einen verregneten Freitag und arbeiteten in der Klasse mal ganz anders. „Übertöpfe“, Erde, Blumenzwiebeln und kleine Pflänzchen sowie kleine Gartenwerkzeuge lagen auf dem Boden im Klassenraum.

 

Das Ergebnis konnte sich schon sehen lassen. Die Kinder hatten viel Spaß und Freude am Pflanzen und konnten stolz die Ergebnisse zeigen.

Alle waren gespannt, ob die Pflanzen die Ferien überstehen würden. Und tatsächlich, alle Töpfe stehen in voller Blüte, die Blumen sind gewachsen und noch schöner geworden. Sie werden weiterhin von den Pinguin-Kindern gegossen und gepflegt.

Die Aussicht aus dem Raum ist jetzt viel schöner geworden.

 

Das Pinguin-Team

Ein Beuteltag- was ist denn das?

Die Pinguinklasse erklärt es:  Wir (also alle Kinder der Grundstufe) haben uns jeder einen Beutel angemalt. Wir durften mit Fingern, Pinseln oder Stoffmalstiften malen. Jeder hat es anders gemacht und einfach etwas angefangen. Der Name durfte auch nicht fehlen. Wir hatten alle viel Spaß dabei. Danach wurden die Beutel gebügelt.

 
Und wofür das ALLES? Für unsere Garderobenhaken vor den Klassenräumen. In die Beutel kommt jetzt alles Mögliche rein: Handschuhe, Mützen, Schals, Tücher, Ohrwärmer, Regenschirm und noch mehr. Eben all das, was sonst immer auf der schmalen Ablage lag und ständig runter fiel.

  

die Pinguin-Klasse

Der super Rot-Tag

Am 11. 12. 2018   haben  wir  – die Grundstufe – den Rot-Tag gefeiert. Alle  waren rot  angezogen. Sogar das Essen war rot!

Wir haben ein rotes Grundstufenfoto gemacht und das Lied vom roten Pferd gesungen. In der Aula  haben wir alle zusammen gefrühstückt. Sogar das Essen war rot!

Dann sind wir alle in verschiedene Räume gegangen und haben Stationen ausprobiert:  Wir konnten zum Beispiel in der Versuchsküche rotes Essen erraten, ein rotes Fotoshooting machen und roten Schmuck basteln. Uns hat die Versuchsküche am besten gefallen, weil wir ganz viele leckere Sachen probieren durften. Der Rot-Tag war super toll!

Kilian, Marie und Paraskevi aus der Mäuse-Klasse

St. Martin in der Grundstufe

Am 8. November haben wir das Martinsfest der Grundstufe gefeiert.

Zuerst haben wir uns in der Aula getroffen. Die M5 hat uns einen selbst gemachten Film gezeigt, der erzählte von St. Martin.

Danach sind wir mit unseren Laternen durch das Schulhaus gelaufen und haben Martinslieder gesungen. Zum Schluss haben wir uns wieder in der Aula getroffen und Vanessa und Nelina haben Geschenke an die Klassen verteilt. Es waren Lebkuchen -Männer die wir selbst gebacken haben.

Die Elefanten – Klasse