3 Tische die platzsparend und flexibel einsetzbar sind.
Kosten: 447,00 €
Bereits gespendet:



Schule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
3 Tische die platzsparend und flexibel einsetzbar sind.
Kosten: 447,00 €
Bereits gespendet:


Am Montag haben wir einen Plan gemacht, um Marmelade zu machen. Damit wir Marmelade machen konnten mussten wir das Rezept lesen. Als erstes haben wir uns die Hände gewaschen, weil wir wollten nicht mit dreckige Händen arbeiten. Als zweites brauchten wir einen Trichter, aber wir hatten keine Trichter in der Schule.
Am Dienstag waren wir beim Appel Happel. Als wir angekommen waren, hatten wir uns sehr doll gefreut. Ianis wollte beim Pflücken helfen. Als erstes haben wir uns eine Schubkarre geholt, mit der wir die Äpfel getragen haben. Dann haben wir angefangen zu pflücken. Die 1. Reihe der Äpfel hieß Elster und die 2. Reihe hieß Delba Red und insgesamt hatten wir 3 Kisten voller Äpfel. Dann haben wir die 3 Kisten in den Schulbus eingeladen und zum Schluss haben wir bezahlt. Dann sind wir zur Schule gefahren und wir haben angefangen die Äpfel zu entsaften. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir wünschen uns, dass wir nochmal dahinfahren.
Am Mittwoch haben wir die Äpfel geschnitten und entsaftet. Wir brauchten Gelierzucker, Zitronensaft und Apfelsaft für die Marmelade. Dann haben wir den Saft gekocht und in die Gläser gefüllt und zum trocknen gelassen. Dann gabs noch mehr Gelee, natürlich mussten wir probieren. Am Donnerstag waren Sofia und Frau Smets vier Packungen Gelierzucker einkaufen und die anderen haben weiter Marmelade gekocht und in die Gläser gefüllt.
Am Freitag haben wir die Gläser dekoriert. Dafür haben wir Etiketten ausgeschnitten. Danach haben wir die Etiketten auf extra Papier geklebt und dann mit einer Schnur festgeknotet. Danach haben Sofia und Frau Smets eine Schleife aus der Schnur gebunden und haben es dem Nikita gegeben, Nikita hat auf die Gläser Sticker geklebt. Ianis hat die fertigen Gläser in die Kiste gestellt. Als wir fertig waren, haben wir aufgeräumt. Zum Schluss haben wir die Tische für das Schulfest vorbereitet. Der Tag hat Spaß gemacht.
Geschrieben von der M2



Konzept der Mittelstufe
Seit dem Schuljahr 2014/2015 unterrichtet die Grundstufe ihre Schülerinnen und Schüler in altersübergreifenden und bildungsgangsübergreifenden Lerngruppen, aus denen die Schülerinnen und Schüler dann nach der Grundstufenzeit in die Mittelstufe wechseln. Zudem haben sich die Lernenden unserer Schule verändert und die Anzahl an Quereinsteigern hat stark zugenommen. Dies macht es nötig, ein Konzept für die Mittelstufe zu entwickeln.
In der Mittelstufe werden die Schülerinnen und Schüler seit dem Schuljahr 2015/2016 in altersübergreifenden Klassen unterrichtet. Alle Schülerinnen und Schüler haben den Förderschwerpunkt körperlich motorische Entwicklung. Darüber hinaus hat ein Großteil unserer Schülerinnen und Schüler weitere Förderschwerpunkte.
Aus diesem Grund wird bei der Klassenzusammensetzung nach den Bedürfnissen und Förderschwerpunkten der Schülerinnen und Schüler geschaut. Es gibt Klassen mit Schülerinnen und Schülern mit dem zusätzlichen Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (gE) und Klassen, in denen Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen und Hauptschülerinnen und -schüler gemeinsam unterrichtet werden.
Bei der Einteilung der Schülerinnen und Schüler in die Lerngruppen wird auf Folgendes geachtet:
Die Schüler/innen verbleiben idealerweise
Jedes Jahr kommen neue Schülerinnen und Schüler der Grundstufe in die Klassen hinzu und es gehen Schülerinnen und Schüler in die nächst höhere Stufe (Berufsorientierungsstufe) ab.
Bei den Schülerinnen und Schülern mit komplexen Beeinträchtigungen (SmkB) wird von der Stufenkonferenz entschieden, ob sie in einer heterogenen gE-Gruppe, in einer Gruppe mit Lernhilfe/Hauptschülern oder in einer Gruppe mit ausschließlich SmkB- Schülerinnen und Schüler sinnvoll gefördert werden können. Bei Bedarf entsteht eine altersgemischte Klasse ausschließlich mit SmkB-Schülerinnen und Schüler, die dort ein „sensibles“ Umfeld und eine entsprechende Förderung erhalten. Seit dem Schuljahr 2013/14 gibt es in der Mittelstufe keine „reine“ SmkB-Klasse mehr. Eine Neuauflage ist nicht ausgeschlossen. Das Team der Mittelstufe entscheidet dies, sollte es von Bedeutung sein. Diese SmkB-Gruppe ist evtl. je nach Schülerzahlen gemeinsam mit der Hauptstufe zu bilden.
Einmal wöchentlich findet das Projekt „Pausenkiosk“ statt, an dem ausgewählte Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Idealerweise bereiten zuvor einzelne Arbeitslehre-AGs das Pausenkiosk mit vor (z. B. einen Kuchen backen, einkaufen gehen usw.)
Zusätzlich findet der Musikunterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe klassenübergreifend innerhalb der Partnerklassen einstündig statt. Für die Schülerinnen und Schüler mit dem Förderbedarf geistige Entwicklung gibt es zusätzlich die B-Teens (Mittel- und Hauptstufenchor). Diese singen auch auf Englisch.
Der Schwimmunterrichtet findet im Kleinfeldchen statt. Alle Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe bekommen bestenfalls ein Schwimmangebot.
Wenn möglich, haben die Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe Sport und Schwimmen, hierbei hat Schwimmen in der Mittelstufe Vorrang.
Außerdem erhalten die Schülerinnen und Schüler individuelle Angebote im Bereich der Selbstwirksamkeit. Unterstützter Kommunikation bietet sprachliche Teilhabe in allen Bereichen.
Die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe lernen, wie sie sich in Essenssituationen adäquat verhalten können. Hierzu wurden in der Mittelstufe gemeinsame Verhaltensziele erarbeitet. Die Lernenden essen zunächst in ihren Klassen, bis sie die Ziele erreicht haben. Dann nehmen sie am Mittagessen in der Aula teil.
Alle Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe erhalten die Bewertung im Arbeits- und Sozialverhalten in verbaler Form (§27 VOGS) in ihrem Zeugnis (§74 HschG).
Das Konzept wird seit dem Schuljahr 2014/15 probeweise umgesetzt. Es wird jährlich zur neuen Klassenbildung evaluiert und angepasst. Die Mittelstufe hat sich auf eine Weiterarbeit nach diesem Konzept geeinigt.
Aktualisierung des Konzepts, 16.03.2026
Konzeption der Grundstufe:
Die voranschreitende inklusive Beschulung verändert die Klassenzusammensetzung in der Grundstufe der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule. Seit Jahren wird ein Zuwachs von Schülerinnen und Schülern mit schweren Beeinträchtigungen mit einem z.T. hohen Pflegeaufwand festgestellt. Gleichzeitig steigt die Zahl von Schülerinnen und Schülern, die neben dem Förderbedarf kmE, Lernen oder gE auch einen erhöhten Förderbedarf im sozial-emotionalen Bereich aufweisen. Da die Jahrgangsstrukturen sehr heterogen sind, wurde zum Schuljahr 2013/2014 die Klassenstruktur der Grundstufe verändert. Die Jahrgangsstruktur wurde mit altersgemischten und heterogenen Klassen zukunftsweisend ausgerichtet.
1. Äußere Rahmendbedingungen
In der Grundstufe der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule werden Schülerinnen und Schüler aufgenommen, bei denen der Förderschwerpunkt körperlich-motorische-Entwicklung (kmE) aufgrund einer gravierenden körperlich motorischen Beeinträchtigung mit deutlichen Auswirkungen auf Lernen und Verhalten festgestellt wurde. Neben dem Förderschwerpunkt kmE können bei den Schülerinnen und Schüler weitere Förderschwerpunkt vorliegen, im Bereich Lernen und geistige Entwicklung. Auch sind Schülerinnen und Schüler mit komplexen Beeinträchtigungen fester Bestandteil jeder Klasse. Die Anzahl von Schülerinnen und Schülern mit einem erhöhten Förderbedarf im sozial-emotionalen Bereich steigt stetig. Alle Schülerinnen und Schüler werden in heterogenen und altersgemischten Klassen unterrichtet und individuell gefördert.
Sauberer Schulweg
Am 23. Juni 2026 haben wir, die Klasse M1, unseren Schulweg sauber gemacht.
Wir waren in Teams unterwegs. Einer hat den Müllsack gehalten und einer hat Müll mit einer Zange aufgesammelt. Wir haben viele unterschiedliche Sachen gefunden. Zum Beispiel: Glas, Alkoholflaschen, einen Einkaufstrolli, ganz viele Zigaretten, Pappe und Kinderjoy, Durstlöscher, Socken und ein T-Shirt. Es lagen auch viele Teile von E-Zigaretten auf dem Boden. Es war super nervig die Zigaretten aufzuheben. Wir haben ein Vorher- und Nachher- Foto gemacht. Es hat einen großen Unterschied gemacht.
Wir fanden es sehr blöd, dass die Menschen ihren Müll auf den Boden geschmissen haben. Das ist schädlich für Tiere und die Natur.
Wir haben gerne der Natur geholfen und hoffen, dass es sauber bleibt.
Die Klasse M 1
Was sich im Ganztag 2026/2027 verändert
Im nächsten Schuljahr tut sich bei uns im Ganztag einiges. Durch gesetzliche Vorgaben bauen wir unser Angebot weiter aus und bieten erstmals für alle Erstklässlerinnen und Erstklässler einen verpflichtenden Ganztag an. Für uns als Kulturschule und Förderschule für körperliche und motorische Entwicklung (kmE) ist das eine gute Gelegenheit, den Schultag noch ruhiger, kreativer, bewegungsfreundlicher und entspannter zu gestalten.
Einige Veränderungen gehen direkt auf Rückmeldungen der Schülervertretung (SV) zurück: Viele Schülerinnen und Schüler empfinden Unterricht nach 15:00 Uhr als sehr anstrengend und wünschen sich mehr freie Zeit am Nachmittag. Auch die Lautstärke beim Mittagessen wurde häufig als belastend beschrieben. Diese Hinweise haben wir ernst genommen und in unsere Planung aufgenommen.
Eine entspanntere Mittagszeit
Damit es in der Aula und auf dem Schulhof ruhiger zugeht, werden die zweite Pause und die Essenszeiten künftig versetzt stattfinden. Weniger Gedränge bedeutet weniger Stress – und hoffentlich auch weniger Streit.
An den drei langen Tagen (Dienstag, Mittwoch, Donnerstag) beginnt der Nachmittag weiterhin mit der Mittagsstunde. In dieser Zeit können die Schülerinnen und Schüler:
Als Kulturschule ist es uns wichtig, kreative und selbstbestimmte Lerngelegenheiten zu schaffen. Deshalb öffnen wir regelmäßig Räume wie den Kunstraum, den Werkraum, die Schülerbücherei oder den Snoezelenraum. Mal gibt es eine Quasselgruppe, mal einen Spielkreis – und welche neuen Ideen im kommenden Schuljahr dazukommen, bleibt spannend.
In dieser Stunde sollen die Schülerinnen und Schüler eigene Projekte verfolgen, Entscheidungen treffen, kreativ werden, sich bewegen, zur Ruhe kommen und gemeinsam schöne Momente erleben.
Unterrichtsende um 15:00 Uhr
Ab dem neuen Schuljahr endet der Unterricht an diesen drei Tagen bereits um 15:00 Uhr. Damit erfüllen wir den Wunsch vieler Schülerinnen und Schüler nach mehr freier Zeit am Nachmittag.
Nach 15:00 Uhr können die Schülerinnen und Schüler:
Schülerinnen und Schüler, die selbstständig mit dem Stadtbus fahren, dürfen dies mit einer schriftlichen Erlaubnis der Eltern auch nach 15:00 Uhr tun.
Neuer Ablauf am Freitag
Am Freitag endet der Unterricht künftig um 13:40 Uhr. Für angemeldete Schülerinnen und Schüler bieten wir anschließend eine Betreuung bis 15:30 Uhr an – klassen- und stufenübergreifend, mit einem bunten Nachmittagsangebot.
Ich bin gespannt, was wir gemeinsam aus diesen neuen Möglichkeiten machen – und freue mich auf viele gute Momente im Ganztag.
Silke Tübbecke
Wasserbett, unterfahrbar mit Musikanlage, incl. Aufbau
Kosten: 14.500,00 Euro
Bereits gespendet: 7000.00 Euro

Am Mittwoch, den 27. Mai 2026 war es endlich soweit! Die neue Rollstuhlschaukel konnte eingeweiht werden. In der Hofpause trafen sich die Schulleitung und viele Rollstuhlfahrer und Zuschauer auf dem Schulhof, um das Band zu zerschneiden und die neue Schaukel auszuprobieren.
Im Jahr 2022 kam auf der SV-Sitzung der Wunsch, auf dem Schulhof eine Rollstuhlschaukel zu haben. Der Förderverein hörte diesen Wunsch der Schüler und fing an Spenden zu sammeln. Schon im Jahr 2022 kam von „Ihnen leuchtet ein Licht“ die erste Spende über 5.000 Euro. Da der erste Kostenvoranschlag aber fast 20.000 Euro hoch war, hieß es weiter Spenden sammeln. Die SV blieb beharrlich und erneuerte den Wunsch mehrfach, so dass der Vorstand des Fördervereins beim Schulfest Gelder sammelte und viele Anträge bei Stiftungen schrieb. Leider folgen sehr viele Absagen! Nach dem Schulfest im Jahre 2025 kamen von Seiten einzelner Eltern weitere gute Tipps für Spendenanfragen und wir konnten die jetzige neue Summe von 22.000 Euro für die Rollstuhlschaukel aufbringen. Die Bestellung erfolgte noch im Jahr 2025. Dann ging es daran, den Aufbau mit der Stadt zu organisieren. Hier musste noch der Bereich für den Fallschutz festgelegt werden. Wir freuen uns, dass wir im Mai jetzt die Schaukel einweihen dürfen.
Vielen Dank an alle Spender!!!
Die Schüler und der VFFB

Liebe Eltern,
willkommen auf der Homepage der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule in Wiesbaden. Als Schulelternbeirat sehen wir es als unsere Aufgabe einen konstruktiven Austausch untereinander – zwischen den Eltern, Schule und Lehrkräften – zu fördern und ein positives Umfeld für unsere Kinder mitzugestalten. Dies versuchen wir über die Mitwirkung bei Projekten und Festen zu erreichen.
Bitte kontaktieren Sie uns bei Fragen oder Anregungen – wir bemühen uns schnellstmöglich zu antworten: schulelternbeirat-bodelschwingh-wi@gmx.de
Mit freundlichen Grüßen

