Konzept der Mittelstufe

Konzept der Mittelstufe

Seit dem Schuljahr 2014/2015 unterrichtet die Grundstufe ihre Schülerinnen und Schüler in altersübergreifenden und bildungsgangsübergreifenden Lerngruppen, aus denen die Schülerinnen und Schüler dann nach der Grundstufenzeit in die Mittelstufe wechseln. Zudem haben sich die Lernenden unserer Schule verändert und die Anzahl an Quereinsteigern hat stark zugenommen. Dies macht es nötig, ein Konzept für die Mittelstufe zu entwickeln.

  1. Äußere Rahmenbedingungen:

In der Mittelstufe werden die Schülerinnen und Schüler seit dem Schuljahr 2015/2016 in altersübergreifenden Klassen unterrichtet. Alle Schülerinnen und Schüler haben den Förderschwerpunkt körperlich motorische Entwicklung. Darüber hinaus hat ein Großteil unserer Schülerinnen und Schüler weitere Förderschwerpunkte.

  1. Klassenbildung

Aus diesem Grund wird bei der Klassenzusammensetzung nach den Bedürfnissen und Förderschwerpunkten der Schülerinnen und Schüler geschaut. Es gibt Klassen mit Schülerinnen und Schülern mit dem zusätzlichen Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (gE) und Klassen, in denen Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen und Hauptschülerinnen und -schüler gemeinsam unterrichtet werden.

Bei der Einteilung der Schülerinnen und Schüler in die Lerngruppen wird auf Folgendes geachtet:

  • UK-Nutzer – ausgewogene Anzahl an nicht /kaum sprechenden und sprechenden Schülerinnen und Schüler (Sprachvorbild)
  • Ausgewogene Anzahl an Schülerinnen und Schülern mit Rollstühlen/Rollatoren (Mobilität der Gruppe)
  • Ausgewogene Anzahl an Schülerinnen und Schülern mit herausforderndem Verhalten
  • Bei der Gruppengröße sollten mögliche Quereinsteigerplätze vorhanden bleiben
  • Innerhalb der gE-Gruppen soll die Schülerschaft heterogen sein

Die Schüler/innen verbleiben idealerweise

  • 2 Jahre (Schülerinnen und Schüler mit lernzielgleicher Förderung – Klasse 5 und 6)
  • 3 Jahre (Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf Lernen – L 5, L 6, L 7
    evtl. auch L 4, L 5 und L 6)
  • 3 Jahre (Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf geistige Entwicklung)
    im selben Klassenraum, beim selben Klassenteam der Mittelstufe.

Jedes Jahr kommen neue Schülerinnen und Schüler der Grundstufe in die Klassen hinzu und es gehen Schülerinnen und Schüler in die nächst höhere Stufe (Berufsorientierungsstufe) ab.

Bei den Schülerinnen und Schülern mit komplexen Beeinträchtigungen (SmkB) wird von der Stufenkonferenz entschieden, ob sie in einer heterogenen gE-Gruppe, in einer Gruppe mit Lernhilfe/Hauptschülern oder in einer Gruppe mit ausschließlich SmkB- Schülerinnen und Schüler sinnvoll gefördert werden können. Bei Bedarf entsteht eine altersgemischte Klasse ausschließlich mit SmkB-Schülerinnen und Schüler, die dort ein „sensibles“ Umfeld und eine entsprechende Förderung erhalten. Seit dem Schuljahr 2013/14 gibt es in der Mittelstufe keine „reine“ SmkB-Klasse mehr. Eine Neuauflage ist nicht ausgeschlossen. Das Team der Mittelstufe entscheidet dies, sollte es von Bedeutung sein. Diese SmkB-Gruppe ist evtl. je nach Schülerzahlen gemeinsam mit der Hauptstufe zu bilden.

  1. Raumkonzept
  2. Jede Lerngruppe verbleibt in ihrem Raum
  3. Räumliche Nähe von L-Gruppen für Kooperationen
  4. L-Gruppen benötigen einen gemeinsamen Mittelraum
  5. Räumliche Nähe von gE-Gruppen für Kooperationen
  6. gE-Gruppen sollten über eine Küchenzeile verfügen und/ oder sollten die Lehrküche nutzen können
  7. Einen gemeinsamen Differenzierungsraum für die Mittelstufe
  8. SmkB Schülerinnen und Schüler nutzen die räumlichen Angebote im Grundstufentrakt
    (z. B. Lilli-Nielsen-Raum, Snoezelen-Raum, Ruhe-Raum)
  9. Das Bällchenbad kann von allen Schülerinnen und Schüler genutzt werden
  10. Inhaltliche Aspekte:
    1. Mathematik/Deutsch
      Im Regelschulbereich können die Lehrwerke „Stark in …“ (Mathematik und Deutsch) und Wortstark (Deutsch) eingesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen können mit den Lehrwerken „Stark in …“ (Mathematik und Deutsch) gefördert werden. Ebenfalls kann im Fach Deutsch mit dem Lehrwerk „Zebra“ gearbeitet werden. Grundsätzlich sollten sich die Inhalte sowie die verwendeten Lehrwerke an den Kompetenz-Begleitbögen der Mittelstufe orientieren.
      Bei den Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung wird je nach Leistungstand mit individuellen Fördermaterialien gearbeitet. Kooperationen zwischen gE-Klassen können hierbei sinnvoll sein.

    1. DaZ-Unterricht
      Der DaZ-Unterricht findet klassenübergreifend statt. Schülerinnen und Schüler mit Sprachförderbedarf erhalten eine gezielte Förderung mit einer Lehrkraft.
      Schwerpunkte sind vor allem alltägliche Themen wie Datum, Jahreszeiten oder das Erkunden der Schule. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf der mündlichen Sprachförderung.
      Ziel ist der systematische Aufbau der deutschen Sprache, damit die Schülerinnen und Schüler dem Regelunterricht sicher folgen und aktiv am Schulleben teilnehmen können.
  • Englisch wird ab der Mittelstufe allen lernzielgleichen Schülern und allen Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt Lernen angeboten. Nach Entscheidung der Klassenkonferenz kann eine Schülerin / ein Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen auch Förderunterricht in Mathematik oder Deutsch anstelle des Englischunterrichts erhalten. Ebenso kann innerhalb des Klassenteams entschieden werden, ob Lernende mit dem Förderschwerpunkt gE am Englischunterricht teilnehmen, um ihnen kulturelle Teilhabe zu ermöglichen und lebensnahe Unterrichtsinhalte zu erlangen.

    • Arbeitslehre findet in Form von AGs statt. Hierbei durchlaufen die Schülerinnen und Schüler einmal in ihrer Mittelstufenzeit möglichst alle Angebote, die für ihren jeweiligen Leistungsstand sinnvoll sind. Die Anzahl der AGs orientiert sich an der Anzahl der Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe.
  • PC (Grundkenntnisse, Internetführerschein)
  • PC (Office-Kenntnisse)
  • Haushaltsführerschein (Wäsche waschen, Einkaufen, …)
  • Holzwerkstatt
  • Kochen
  • Backen
  • Berufsvorbereitung, als Hinführung auf die WfbM und TGF (z. B. StArk-Kisten)
  • Nähen
  • Klick & Dance (Anbahnung des Ursache-Wirkungs-Prinzips für SmkB-Schülerinnen und Schüler zum Aufbau einer Erwartungs- und Arbeitshaltung)
  • Mobilität (Einüben des selbständigen Busfahrens mit öffentlichen Verkehrsmitteln – mit dem Ziel, dass die Schülerinnen und Schüler wenn möglich spätestens am Ende der Mittelstufenzeit selbständig zur Schule kommen.)
  • Einkaufen etc.

Einmal wöchentlich findet das Projekt „Pausenkiosk“ statt, an dem ausgewählte Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Idealerweise bereiten zuvor einzelne Arbeitslehre-AGs das Pausenkiosk mit vor (z. B. einen Kuchen backen, einkaufen gehen usw.)

  • Musische Fächer
    Die musischen Fächer finden ebenfalls in Form von AGs (zweistündig) angeboten. Hierbei durchlaufen die Schülerinnen und Schüler möglichst viele Angebote, die für ihren jeweiligen Leistungsstand sinnvoll sind einmal in ihrer Mittelstufenzeit:
  • Malen (mit Farbenlehre und Kennenlernen von Künstlern)
  • Malen mit Musik (sich im kreativen Musizieren und Malen mit den eigenen Gefühlen und emotionalen Themen auseinandersetzen)
  • Kreative Werkstatt (Basteln)
  • SmkB-Förderung mit Musik (therapeutischer Einsatz von Musik in Gruppenform)
  • Werken (künstlerischer und gestalterischer Umgang mit Holz)
  • Garageband/Stop-Motion (digitales Gestalten von Musik/Film/ Fotos am IPad)
  • Textiles Gestalten/Collagen
  • Musik (Gruppenmusizieren und Bewegung zu Musik)
  • Darstellendes Spiel (Theater)

Zusätzlich findet der Musikunterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe klassenübergreifend innerhalb der Partnerklassen einstündig statt. Für die Schülerinnen und Schüler mit dem Förderbedarf geistige Entwicklung gibt es zusätzlich die B-Teens (Mittel- und Hauptstufenchor). Diese singen auch auf Englisch.

  • Sport/Schwimmen
    Sport kann im Förderschwerpunkt Lernen klassenübergreifend unterrichtet werden.

Der Schwimmunterrichtet findet im Kleinfeldchen statt. Alle Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe bekommen bestenfalls ein Schwimmangebot.
Wenn möglich, haben die Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe Sport und Schwimmen, hierbei hat Schwimmen in der Mittelstufe Vorrang.

  • Gesellschaftslehre und Naturwissenschaften:
  • Ein gemeinsames Thema in der Mittelstufe ist „Sexualerziehung“. Dieses wird klassenübergreifend alle 2 Jahre unterrichtet.
  • Je nach Schülerschaft entscheidet die Mittelstufenkonferenz, ob es eine Nawi-Schiene für gE-Schüler gibt.
  • Für den gE-Bereich werden in Anlehnung an das Schulcurriculum gemeinsame Themen für die Mittelstufenzeit festgelegt.
  • SmkB-Schiene
    Die Schülerinnen und Schüler mit komplexer Beeinträchtigung besuchen in der Mittelstufe täglich in den ersten beiden Stunden den sogenannten „basalen Morgenkreis“. Dieser wird von einem festen Pool an vertrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (z. B. Lehrkräfte, sozialpädagogische Mitarbeiter, Integraler therapeutischer Musiktherapeut, Assistenzkräfte) geleitet.
    Der Ablauf der Unterrichtsstunden erfolgt stark ritualisiert und ist immer gleich, sodass dieser Schülerschaft eine gewisse Sicherheit und Orientierung geboten werden kann.
    Entsprechend der Bedürfnisse und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler mit komplexen Beeinträchtigungen werden typische Morgenkreis-Inhalte (z. B. Wochentag, Jahreszeit, Wetter, Personen) auf basale Weise dargeboten. So werden die Inhalte auf allen Wahrnehmungsebenen (hören, schmecken, riechen, fühlen, sehen) aufbereitet.

Außerdem erhalten die Schülerinnen und Schüler individuelle Angebote im Bereich der Selbstwirksamkeit. Unterstützter Kommunikation bietet sprachliche Teilhabe in allen Bereichen.

  • Mittagessen

Die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe lernen, wie sie sich in Essenssituationen adäquat verhalten können. Hierzu wurden in der Mittelstufe gemeinsame Verhaltensziele erarbeitet. Die Lernenden essen zunächst in ihren Klassen, bis sie die Ziele erreicht haben. Dann nehmen sie am Mittagessen in der Aula teil.


  • Sonstiges
  • Mind. einmal im Jahr wird ein gemeinsamer Ausflug der Mittelstufe geplant.
  • Präsentationen finden klassenübergreifend statt (für die ganze Stufe oder für einzelne Mittelstufenklassen).
  • Jede Mittelstufenklasse fährt mindestens alle 2 bis 3 Jahre auf Klassenfahrt, damit jede Schülerin und jeder Schüler die Möglichkeit erhält, einmal in ihrer / seiner Mittelstufenzeit auf Klassenfahrt zu sein. Bei Bedarf können auch klassenübergreifende Klassenfahrten durchgeführt werden.

  • Zeugnisse

Alle Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe erhalten die Bewertung im Arbeits- und Sozialverhalten in verbaler Form (§27 VOGS) in ihrem Zeugnis (§74 HschG).

  • Evaluation

Das Konzept wird seit dem Schuljahr 2014/15 probeweise umgesetzt. Es wird jährlich zur neuen Klassenbildung evaluiert und angepasst. Die Mittelstufe hat sich auf eine Weiterarbeit nach diesem Konzept geeinigt.

Aktualisierung des Konzepts, 16.03.2026

Konzeption der Grundstufe:

Konzeption der Grundstufe:

 Die voranschreitende inklusive Beschulung verändert die Klassenzusammensetzung in der Grundstufe der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule. Seit Jahren wird ein Zuwachs von Schülerinnen und Schülern mit schweren Beeinträchtigungen mit einem z.T. hohen Pflegeaufwand festgestellt. Gleichzeitig steigt die Zahl von Schülerinnen und Schülern, die neben dem Förderbedarf kmE, Lernen oder gE auch einen erhöhten Förderbedarf im sozial-emotionalen Bereich aufweisen. Da die Jahrgangsstrukturen sehr heterogen sind, wurde zum Schuljahr 2013/2014 die Klassenstruktur der Grundstufe verändert. Die Jahrgangsstruktur wurde mit altersgemischten und heterogenen Klassen zukunftsweisend ausgerichtet.

1.      Äußere Rahmendbedingungen

In der Grundstufe der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule werden Schülerinnen und Schüler aufgenommen, bei denen der Förderschwerpunkt körperlich-motorische-Entwicklung (kmE) aufgrund einer gravierenden körperlich motorischen Beeinträchtigung mit deutlichen Auswirkungen auf Lernen und Verhalten festgestellt wurde. Neben dem Förderschwerpunkt kmE können bei den Schülerinnen und Schüler weitere Förderschwerpunkt vorliegen, im Bereich Lernen und geistige Entwicklung. Auch sind Schülerinnen und Schüler mit komplexen Beeinträchtigungen fester Bestandteil jeder Klasse. Die Anzahl von Schülerinnen und Schülern mit einem erhöhten Förderbedarf im sozial-emotionalen Bereich steigt stetig. Alle Schülerinnen und Schüler werden in heterogenen und altersgemischten Klassen unterrichtet und individuell gefördert.

Sauberer Schulweg

Sauberer Schulweg

Am 23. Juni 2026 haben wir, die Klasse M1, unseren Schulweg sauber gemacht.

Wir waren in Teams unterwegs. Einer hat den Müllsack gehalten und einer hat Müll mit einer Zange aufgesammelt. Wir haben viele unterschiedliche Sachen gefunden. Zum Beispiel: Glas, Alkoholflaschen, einen Einkaufstrolli, ganz viele Zigaretten, Pappe und Kinderjoy, Durstlöscher, Socken und ein T-Shirt. Es lagen auch viele Teile von E-Zigaretten auf dem Boden. Es war super nervig die Zigaretten aufzuheben. Wir haben ein Vorher- und Nachher- Foto gemacht. Es hat einen großen Unterschied gemacht.

Wir fanden es sehr blöd, dass die Menschen ihren Müll auf den Boden geschmissen haben. Das ist schädlich für Tiere und die Natur.

Wir haben gerne der Natur geholfen und hoffen, dass es sauber bleibt.

Die Klasse M 1

Änderungen im Ganztag 2026/2027

Was sich im Ganztag 2026/2027 verändert

Im nächsten Schuljahr tut sich bei uns im Ganztag einiges. Durch gesetzliche Vorgaben bauen wir unser Angebot weiter aus und bieten erstmals für alle Erstklässlerinnen und Erstklässler einen verpflichtenden Ganztag an. Für uns als Kulturschule und Förderschule für körperliche und motorische Entwicklung (kmE) ist das eine gute Gelegenheit, den Schultag noch ruhiger, kreativer, bewegungsfreundlicher und entspannter zu gestalten.

Einige Veränderungen gehen direkt auf Rückmeldungen der Schülervertretung (SV) zurück: Viele Schülerinnen und Schüler empfinden Unterricht nach 15:00 Uhr als sehr anstrengend und wünschen sich mehr freie Zeit am Nachmittag. Auch die Lautstärke beim Mittagessen wurde häufig als belastend beschrieben. Diese Hinweise haben wir ernst genommen und in unsere Planung aufgenommen.

Eine entspanntere Mittagszeit

Damit es in der Aula und auf dem Schulhof ruhiger zugeht, werden die zweite Pause und die Essenszeiten künftig versetzt stattfinden. Weniger Gedränge bedeutet weniger Stress – und hoffentlich auch weniger Streit.

An den drei langen Tagen (Dienstag, Mittwoch, Donnerstag) beginnt der Nachmittag weiterhin mit der Mittagsstunde. In dieser Zeit können die Schülerinnen und Schüler:

  • Hausaufgaben erledigen
  • sich ausruhen
  • spielen
  • oder selbstständig verschiedene Angebote im Haus nutzen

Als Kulturschule ist es uns wichtig, kreative und selbstbestimmte Lerngelegenheiten zu schaffen. Deshalb öffnen wir regelmäßig Räume wie den Kunstraum, den Werkraum, die Schülerbücherei oder den Snoezelenraum. Mal gibt es eine Quasselgruppe, mal einen Spielkreis – und welche neuen Ideen im kommenden Schuljahr dazukommen, bleibt spannend.

In dieser Stunde sollen die Schülerinnen und Schüler eigene Projekte verfolgen, Entscheidungen treffen, kreativ werden, sich bewegen, zur Ruhe kommen und gemeinsam schöne Momente erleben.

Unterrichtsende um 15:00 Uhr

Ab dem neuen Schuljahr endet der Unterricht an diesen drei Tagen bereits um 15:00 Uhr. Damit erfüllen wir den Wunsch vieler Schülerinnen und Schüler nach mehr freier Zeit am Nachmittag.

Nach 15:00 Uhr können die Schülerinnen und Schüler:

  • spielen
  • quatschen
  • kreativ werden
  • Klassendienste erledigen
  • Förderpflege genießen
  • oder sich noch einmal auf dem Hof austoben, bevor es nach Hause geht

Schülerinnen und Schüler, die selbstständig mit dem Stadtbus fahren, dürfen dies mit einer schriftlichen Erlaubnis der Eltern auch nach 15:00 Uhr tun.

Neuer Ablauf am Freitag

Am Freitag endet der Unterricht künftig um 13:40 Uhr. Für angemeldete Schülerinnen und Schüler bieten wir anschließend eine Betreuung bis 15:30 Uhr an – klassen- und stufenübergreifend, mit einem bunten Nachmittagsangebot.

Ich bin gespannt, was wir gemeinsam aus diesen neuen Möglichkeiten machen – und freue mich auf viele gute Momente im Ganztag.

Silke Tübbecke

Eröffnung der neuen Rollischaukel

Am Mittwoch, den 27. Mai 2026 war es endlich soweit! Die neue Rollstuhlschaukel konnte eingeweiht werden. In der Hofpause trafen sich die Schulleitung und viele Rollstuhlfahrer und Zuschauer auf dem Schulhof, um das Band zu zerschneiden und die neue Schaukel auszuprobieren.

Im Jahr 2022 kam auf der SV-Sitzung der Wunsch, auf dem Schulhof eine Rollstuhlschaukel zu haben. Der Förderverein hörte diesen Wunsch der Schüler und fing an Spenden zu sammeln. Schon im Jahr 2022 kam von „Ihnen leuchtet ein Licht“ die erste Spende über 5.000 Euro. Da der erste Kostenvoranschlag aber fast 20.000 Euro hoch war, hieß es weiter Spenden sammeln. Die SV blieb beharrlich und erneuerte den Wunsch mehrfach, so dass der Vorstand des Fördervereins beim Schulfest Gelder sammelte und viele Anträge bei Stiftungen schrieb. Leider folgen sehr viele Absagen! Nach dem Schulfest im Jahre 2025 kamen von Seiten einzelner Eltern weitere gute Tipps für Spendenanfragen und wir konnten die jetzige neue Summe von 22.000 Euro für die Rollstuhlschaukel aufbringen. Die Bestellung erfolgte noch im Jahr 2025. Dann ging es daran, den Aufbau mit der Stadt zu organisieren. Hier musste noch der Bereich für den Fallschutz festgelegt werden. Wir freuen uns, dass wir im Mai jetzt die Schaukel einweihen dürfen.

Vielen Dank an alle Spender!!!

Die Schüler und der VFFB

Schulelternbeirat

Liebe Eltern,

willkommen auf der Homepage der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule in Wiesbaden. Als Schulelternbeirat sehen wir es als unsere Aufgabe einen konstruktiven Austausch untereinander – zwischen den Eltern, Schule und Lehrkräften – zu fördern und ein positives Umfeld für unsere Kinder mitzugestalten. Dies versuchen wir über die Mitwirkung bei Projekten und Festen zu erreichen.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Fragen oder Anregungen – wir bemühen uns schnellstmöglich zu antworten: schulelternbeirat-bodelschwingh-wi@gmx.de

Mit freundlichen Grüßen

„rheinwelle“

Unser Ausflug zur Rheinwelle am 29.04.2026

Wir, die Schwimmgruppe von Frau Moritz, und die Gruppe von Herr Groß sind zum Foyer gelaufen und haben dort gewartet.
Dann sind wir mit dem Schulbus zur Rheinwelle gefahren. Nach der Ankunft mussten wir 10 Minuten warten dann durften wir in die Rheinwelle.
Wir alle haben ein Armband bekommen, die Erwachsenen haben das blaues Armband bekommen und die Kinder haben das orange Armband bekommen.
Dann sind wir in die Kabine gelaufen und haben uns dort umgezogen.
Wir sind ins Wasser gegangen, das war sehr kalt. Die anderen sind gerutscht, nur ich hatte Angst.
Weil Lukas gerutscht ist habe ich mich auch getraut.
Dann sind wir nach draußen gegangen und ins kleine Becken. Wir haben Mittagspause gemacht, es gab Pommes  und Chicken Nuggets. Nach dem Mittagessen sind wir weiter geschwommen.
Ich bin vom 1 Meter Turm runter gesprungen.
Dann ging es unter die Dusche und wir sind mit dem Bus zur Schule gefahren.

Tierpark Rheinböllen

Am 24 März sind wir mit der Klasse zum Tierpark Rheinböllen gefahren mit dem Schulbus. Die Fahrt hat mindestens 45 Minuten gedauert. Manche Schüler waren nochmal auf Toilette, als wir angekommen sind. Als wir reingegangen sind, war das erste Tier ein Bär. Der Bär hat beim Wasser gesessen. Danach haben wir Füchse gesehen. Nach den Füchsen kamen Otter, die aber nur drinnen waren. Als wir weitergelaufen sind, haben wir Schafe mit Lämmern gesehen. Es gab weiße, braune und schwarze Schafe.

Nach den Schafen haben wir ein Bienenhaus gesehen, sie sind frei geflogen. Dann haben wir uns den Rest der Tiere angeschaut. Es gab viel Damwild, dass uns aus der Hand gefressen hat. Am Ende sind wir mit dem Schulbus zurück in die Schule gefahren. Den Schülerinnen und Schülern hat Rheinböllen sehr gefallen.
von Zeynep

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