Schulleben

Schulleben

Bei uns in der Schule haben wir folgende Standards:

  • Stundenplansymbole in METACOM
  • Chöre Smarties und B´Teens (Teilhabe durch Step-by-Step, Gebärdenunterstützte Lieder)
  • Klick & Rock (Teilhabe am Spielen von Songs durch digitale Instrumente mittels Taster)
  • Klick & Dance (Teilhabe an einer Disco mittels Taster und PowerLink für Musikanlage, Discokugel, Ventilator)
  • Klick & Dance-Pause (Musikpause, die durch das Drücken des Tasters die Liedauswahl ermöglicht)
  • Spielplatztafel Schulhof (zwei fest installierte Kommunikationstafeln, die Symbole zum Thema Spielplatz bieten)
  • Pausenhof: Symbole, Gebärden und körpernahe Gebärden (Aushänge zu den Gebärden „nochmal“, „fertig“, „wollen“, „nicht“, „schauen“)
  • Schulvereinbarungen in Schrift und Symbol
  • Raumschilder in METACOM
  • Türschild: Wo sind wir? In Schrift und Symbol
  • Realos (Realgegenstände, die den Raum ankündigen, wohin man geht, z.B. Rassel für Musikraum)
  • Speiseplan in Schrift und Symbol
  • Kestner-Gebärden-App auf vielen Klassen-iPads
  • körpernahe Gebärden zum Spüren der folgenden Handlung, z.B. Arme außen von oben nach unten entlang streichen bedeutet „Jacke ausziehen“
  • Ich-Buch in Schrift und Symbol über eine Schülerin/ einen Schüler
  • Über-Mich-Buch in Schrift und Symbol über einen Schüler; hängt hinten am Rolli
  • METACOM Symbole von Annette Kitzinger werden in allen Bereichen genutzt

UK bei uns

UK bei uns

Der Arbeitskreis Unterstützte Kommunikation besteht aus einem Team von ca. 15 Personen, der sich aus verschiedenen Berufsgruppen zusammensetzt und sich regelmäßig zum Austausch in Theorie und Praxis trifft. Dazu gehören Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass Standards erstellt, weiterentwickelt und umgesetzt werden. Dies sind u.a.  einheitliche Stundenplansymbole, Raumsymbole, wöchentlicher Essensplan mit Symbolen, Einsatz von Gebärden und Realgegenständen, etc. Schulintern nutzen wir die METACOM Symbole.

Wir beraten und versorgen Schülerinnen und Schüler mit eigenen UK-Hilfsmitteln, die über die Krankenkasse finanziert werden. Das beinhaltet neben dem Kontakt zu Hilfsmittelfirmen und der Beratung von Eltern auch die Schulung von Assistenzkräften in Theorie und Praxis von UK.

Einmal jährlich findet eine UK-Erhebung durch den Arbeitskreis statt, die eine Übersicht über die nicht- oder kaum sprechenden Schülerinnen und Schüler und deren Hilfsmittel in UK bietet. Die Entwicklung zeigt, dass inzwischen fast die Hälfte der gesamten Schülerschaft unterstützt kommuniziert.

Schulskikurs am Spitzingsee

Sonntag, 16.02.2025 (Thomas): Wir sind in die Schule gekommen. Um 9 Uhr sind wir losgefahren. Die Kinder kamen nach und nach. Wir sind eine Weile gefahren und dann zu Mc Donalds. Dort haben wir gegessen., Marco und ich sind gerutscht und dann sind wir wieder weiter gefahren. Als wir angekommen sind, haben wir für Dalia Schischuhe ausgeliehen und beim Warten haben wir anderen Kinder eine Schneeballschlacht gestartet. Wir hatten Glück mit dem Schnee. Dieses Jahr lag welcher. Letztes Jahr war ja leider keiner da. Dann sind wir beim Haus am Spitzingsee angekommen. Wir haben alle Sachen aus dem Bus ausgeladen, haben Herrn Jouaux das Haus gezeigt und auf unsere Zimmer gewartet. Herr Groß ist dieses Jahr leider nicht mit dabei. An mehr kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Außer Stau!

Montag, 16. 02.2025 (Teil 1 Magnus): Am Montag sind wir zuerst aufgestanden. Dann gab es ein leckeres Frühstücksbuffet. Um 9:15 Uhr ging es dann zur Skipiste hinter unserem Haus los. Zuerst haben wir Wiesbadener und Langener eine Aufwärmrunde gemacht und danach gab es die Skifahrt zuerst mit einem Ski und darauf mit zwei Skiern. Das war sehr schön. Erst um 12 Uhr gab es Mittagessen, es gab Nudeln. Schließlich ging es dann um 14 Uhr noch einmal zur Skipiste. Ich bin von oben vom Fähnchen bis unten zur Frau Kettemann gefahren. Kurz darauf mussten sich alle duschen. Vor dem Abendessen haben alle Jungs der Bodelschwinghschule Uno extrem gespielt. Danach gab es Abendessen und anschließend eine Discoparty.

(Teil 2 Lea): Wir haben Discoparty gemacht, es hat Spaß gemacht. Die Mädchen haben getanzt, das war schön.

Dienstag, 18.02.2025 (Marco): Heute haben wir Slalom geübt, aber erstmal haben wir uns aufgewärmt. Wir haben mit einem Ski angefangen. Dann nach ein paar Runden haben wir den zweiten Ski angezogen. Als wir uns genug aufgewärmt hatten, konnten wir Slalomfahren üben. Erstmal brauchen wir ein bisschen Hilfe, aber dann können wir es bald allein schaffen. Dann genießen wir das Mittagessen und eine Mittagspause. Nach der Mittagspause machen wir eine Wanderung um den Spitzingsee. Wir sind nicht nur um den Spitzingsee gegangen, sondern auch über den Spitzingsee.  Ist das Eis so dick, dass wir darauf laufen können? Beim Spielplatz haben wir eine Pause gemacht. Nach der Pause haben wir eine Abstimmung gemacht. „Wer will um den Spitzingsee laufen oder über den Spitzingsee zurück zum Haus laufen?“ Sechs von neun Leuten haben für das Laufen über den Spitzingsee gestimmt. Nach einer Weile sind wir am Haus angekommen. Habt Ihr noch Fragen dazu?

Mittwoch, 19.02.2025 (Sophie): Wir sind heute Ski gefahren. Ich bin heute Seillift gefahren. Am Abend haben wir das Tischkickerturnier gemacht. Wir haben heute Stockbrot am Lagerfeuer gemacht und wir sind davor noch Schlitten gefahren.

Donnerstag, 20.02.2025 (Dalia): Wir sind heute ein Skirennen gefahren. Wir sind um den See gelaufen und sind eingekehrt. Ich habe einen Kakao mit Sahne getrunken. Frau Vogt hat eine heiße Zitrone getrunken und andere haben eine Kräuterlimo oder auch einen Kakao mit Sahne getrunken.

Freitag, 21.02.2025 (Frau Kettemann): Morgens gleich nach dem Frühstück haben wir das Auto beladen und konnten uns von den Langenern und sogar noch von Tomas, dem Koch, verabschieden, der uns vom letzten Jahr noch kannte und beim Tischkicker mitgespielt hat und bei der Urkundenverleihung vom Skirennen mit Freude zugehört hatte.

Tschüß Spitzingsee! Da wir Schüler immer maximal dreimal mitnehmen, war es für vier Schüler leider das letzte mal.

Sophie freut sich schon, ihre neue Freundin aus Langen beim Rollstuhlbasketballturnier kommende Woche in Kassel wieder zu treffen.

Winter zwischen Neujahr und Fastnacht

Theater 3D, Theater für ALLE (www.theater-3-d.com), war mit zwei Vorstellungen am Mittwoch, den 05.02.2025, zu Besuch bei uns.

Seit 10 Jahren kommen Beate Krist und Manu Pirozzi immer wieder zu uns und unseren komplex beeinträchtigten Schülerinnen und Schülern an die Friedrich-von-Bodelschwingh Schule und lassen ALLE Besucherinnen und Besucher Themen mit allen Sinnen erfahren und erleben.

Diesmal haben wir gemeinsam den Winter vertrieben. Zunächst gab es Licht zwischen Eiswürfeln in einer glänzenden Schüssel zu sehen und die Kälte des Winters zu spüren in der Dunkelheit unserer Aula. Anschließend im Licht konnten alle Fichtennadeln spüren und riechen und leere Äste anfassen und fühlen. Schnee (eine Mischung aus Rasierschaum und Maismehl) gab es auf dem Rollstuhltisch zu kneten und zu verteilen. Die Gedichte „Wenn es Winter wird“ und „Die drei Spatzen“ von Christian Morgenstern wurden jedem einzeln durch die Begleitperson vorgelesen und spürbar gemacht.

Da freut man sich doch in der Hofpause bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auf das Ende des Winters und sehnt die Sonne und Wärme herbei. Wir haben schaurig, schöne Masken gestaltet durch Aufkleben bunter Materialien und zum Schluss ganz laute Geräusche mit Rasseln, Glöckchenbändern und Knisterfolie gemacht.

Auf dass der Winter nach Fastnacht verschwindet…

Überregionales Beratungs- und Förderzentrum

für den

Förderschwerpunkt

körperlich – motorische Entwicklung

an der     

Die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule (FvB) ist eine Schule für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt körperlich-motorische Entwicklung. Wir unterrichten Schülerinnen und Schüler in den drei Bildungsgängen: Regelschule, Schule für Lernhilfe, Schule für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. An unserer Schule können Schülerinnen und Schüler den Hauptschulabschluss erwerben. Auch lernen bei uns Schülerinnen und Schülern mit komplexen Beeinträchtigungen. Schwerpunkte unserer schulischen Bildung liegen in den Bereichen Unterstützte Kommunikation und Förderpflege.

Als überregionales Beratungs- und Förderzentrum für den Förderschwerpunkt körperlich motorische Entwicklung (üBFZ kmE) sind wir für den Rheingau/Taunus Kreis und die Stadt Wiesbaden zuständig. Als üBFZ kmE unterstützen wir die Schulen in unserem Zuständigkeitsbereich bei der Zielsetzung, möglichst vielen Schülerinnen und Schülern mit dem Förder- oder Beratungsbedarf im Bereich körperlich motorische Entwicklung einen Verbleib in der Regelschule zu ermöglichen. Die Beratungs- und Fördertätigkeit ist darauf ausgerichtet, alle mit der Beeinträchtigung einhergehenden Auswirkungen auf Lernen und Verhalten sowie auf die Lebensgestaltung zu erfassen und Hilfestellungen anzubieten. Das übergeordnete Ziel unserer Beratung besteht darin, den betroffenen Kindern und Jugendlichen, ihren Familien, Lehrkräften und weiteren Bezugspersonen Hilfe zur Selbsthilfe zur Verfügung zu stellen, damit eine möglichst umfassende Teilhabe am schulischen und außerschulischen Leben möglich ist.

Die Arbeit unseres üBFZ kmE beruht auf folgenden Schwerpunkten:

  • Beratung und Information über die vorliegende körperliche Beeinträchtigung und über mögliche Auswirkungen auf das Lern- und Leistungsverhalten
  • Beratung zur Förderung der motorischen Fähigkeiten und aller damit einhergehenden Beeinträchtigungen im sensorischen, kognitiven, psychischen, emotionalen, sprachlichen und sozialen Bereich
  • Beratung zu Fragen der Beschulung und Schullaufbahn
  • Beratung zu spezifischen Fragestellungen (z.B. Nachteilsausgleich kmE, …)
  • Notfallplanung (z.B. Epilepsie, Diabetes, ..)
  • Beratung zu unterrichtsrelevanten Hilfen (z.B. Einsatz technischer Hilfen, Auswahl geeigneter Medien und Unterrichtswerke, Teilhabe am Sportunterricht oder an Schul- und Klassenveranstaltungen, …)
  • Beratung zur Barrierefreiheit in Klassenraum (Arbeitsplatzgestaltung) und Schule (bauliche Maßnahmen, Rettungsplan, …)
  • Beratung der Lehrkräfte bei der Erstellung von Förderplänen und der Umsetzung der Fördermaßnahmen
  • Teilnahme an Gesprächen mit dem Schulträger (z.B. notwendige bauliche Maßnahmen, Anschaffung von speziellem Mobiliar, Hilfsmitteln, …)
  • Beratung zu einer der körperlichen Beeinträchtigung entsprechenden Hilfsmittelversorgung
  • Beratung zum Einsatz von Eingliederungshilfen nach SGB IX
  • Kooperation mit Fachdiensten
  • Aufzeigen von Möglichkeiten außerschulischer Hilfen und Herstellen von Kontakten
  • Erstellen förderdiagnostischer Stellungnahmen
  • Mitwirkung in Förderausschüssen

Das Beratungsangebot erfolgt auf Anfrage und Antrag der ratsuchenden Schule in enger Absprache mit dem zuständigen rBFZ und im Einvernehmen mit den Eltern. Schulen mit einer sonderpädagogischen Grundzuweisungen oder Förderschulen wenden sich im Einvernehmen mit den Eltern direkt an das üBFZ kmE der FvB. Auch Eltern oder Erziehungsberechtigte haben die Möglichkeit, das üBFZ kmE der FvB direkt zu kontaktieren. Hierbei können erste Fragen gestellt werden. Den Antrag zu unserem Beratungsangebot sowie weitere Hinweise zu den für die Beratung notwendigen Unterlagen, finden Sie auf unserer hompage, Bereich üBFZ.

Nach Eingang der ausgefüllten Unterstützungsanfrage durch die Schule erfolgt ein Erstkontakt durch eine Lehrkraft unseres üBFZ kmE zur Auftragsklärung. Im Rahmen der Beratung können Unterrichtshospitationen, Unterrichtsbeobachtungen sowie Gespräche mit Lehrkräften und Eltern im Vordergrund stehen. Auch findet Diagnostik anhand vorhandener Dokumentationen, Berichte von außerschulischer Fachstellen, schulischer Unterlagen der Schülerin/des Schülers sowie zusätzlicher, kmE spezifischer Testverfahren statt. Die Durchführung eines Runden Tischs und gegebenenfalls die Feststellung eines Anspruchs auf sonderpädagogische Förderung (Förderausschuss) kann im Einzelfall erfolgen.

Die Auffälligkeiten bei Schülerinnen und Schüler, bei denen der Verdacht auf das Vorliegen eines Förderbedarfs im Bereich körperlich motorische Entwicklung (kmE) besteht, weisen ein breites Spektrum an Erscheinungsformen und Variationen auf. Manchmal deuten bereits einzelne Auffälligkeiten auf einen möglichen Förderbedarf in diesem Bereich hin.

Nicht immer lässt sich der Förderbedarf kmE nur durch äußere Auffälligkeiten erkennen.

Krankheitsbilder und „klassische“ Beeinträchtigungen von Schülerinnen und Schülern im Bereich kmE, die von unserem Angebot profitieren, sind:

  • Schädigungen des Zentralen Nervensystems, einschl. des Wahrnehmungs- und Bewegungssystem, wie Cerebrale Bewegungsstörungen, Cerebrale Anfallsleiden, Querschnittslähmungen, Erkrankungen des Nervensystems
  • Muskelerkrankungen
  • Erkrankungen und Fehlbildungen des Stütz- und Bewegungsapparates
  • Chronische Erkrankungen und Funktionsstörungen von Organen
  • Chronische Hauterkrankungen
  • Bluterkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Störungen des Immunsystems
  • Genetische Syndrome

Darüber hinaus gibt es immer mehr Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen im Bereich kmE, die nicht durch ihr äußeres Erscheinungsbild, jedoch vor allem in ihrem Lern- und Arbeitsverhalten zeigen, dass sie ohne zusätzliche Unterstützungsangebote dem Unterricht nicht ihren Möglichkeiten entsprechend folgen können.

Darunter fallen Kinder und Jugendliche mit:

  • Schwierigkeiten in der Wahrnehmung
  • Muskelhypotonien
  • Umschriebenen Entwicklungsstörungen motorischer Funktionen (UEMF)
  • ADHS
  • Persistierende frühkindliche Reflexe
  • Frühkindlichen Entwicklungsstörungen

Woraus können sich Hinweise auf eine motorische Behinderung bzw. eine Körperbehinderung ergeben?

Zum einen können durch Fachdienste Schwierigkeiten festgestellt und dokumentiert werden:

  • Im Rahmen des Einschulungsverfahrens
  • Kinderärztliche Untersuchungen (auch Gesundheitsamt)
  • Vorliegende ärztliche Berichte
  • Vorliegende therapeutische Berichte
  • Vorliegender Bericht der Frühförderung
  • Beobachtungen aus Kita, Schule
  • Aussagen der Eltern
  • Benutzung besonderer Hilfsmittel
  • Medikamenteneinnahme, Notfallmedikament

Zum anderen können Kinder und Jugendliche mit einer Beeinträchtigung im Bereich körperlich motorische Entwicklung durch folgende Besonderheiten auffallen:

  • Bewegungsverhalten: von extremer Unruhe bis zur Passivität, zeigen Auffälligkeiten in den Reaktionen von impulsiv bis stark verlangsamt, unsaubere Ausführung, Handlungsplanung ist oft stark eingeschränkt, wirken plump, ungeschickt, grenzüberschreitend (rempeln überall an), liegen öfter auf dem Tisch, rekeln sich, müssen immer wieder die Spannung kompensieren, zeigen teilweise unkontrollierbare motorische Verhaltensweisen, Schriftbild ist immer betroffen, ungenaues/unsauberes Arbeiten, Heftführung chaotisch, teilweise verwaschene Aussprache, … 
  • Körperliche Belastbarkeit oder Befindlichkeit: oft schlapp, müde, schnell erschöpft, brauchen viel Kraft für relativ wenig Ergebnis, zeigen oft schlechtere Arbeitsergebnisse, Arbeitsqualität und -quantität sind oft betroffen, vergessen viel, scheinen oft wenig mitzubekommen, sind hoch ablenkbar, haben eine geringe Konzentration und Aufmerksamkeit, Gedächtnisleistungen schwanken, wirken unorganisiert, unstrukturiert, vergesslich, zerstreut, nicht bei der Sache …

Sollten Sie Im Lernen und Verhalten eines Kindes oder Jugendlichen genannte Auffälligkeiten wahrnehmen, stellen Sie bitte eine Unterstützungsanfrage für eine individuelle Beratung an unserem üBFZ kmE. Schalten Sie uns bitte auch in Zweifelsfällen ein.

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