Die Marmeladenwerkstatt

Am Montag haben wir einen Plan gemacht, um Marmelade zu machen. Damit wir Marmelade machen konnten mussten wir das Rezept lesen. Als erstes haben wir uns die Hände gewaschen, weil wir wollten nicht mit dreckige Händen arbeiten. Als zweites brauchten wir einen Trichter, aber wir hatten keine Trichter in der Schule.

Am Dienstag waren wir beim Appel Happel. Als wir angekommen waren, hatten wir uns sehr doll gefreut. Ianis wollte beim Pflücken helfen. Als erstes haben wir uns eine Schubkarre geholt, mit der wir die Äpfel getragen haben. Dann haben wir angefangen zu pflücken. Die 1. Reihe der Äpfel hieß Elster und die 2. Reihe hieß Delba Red und insgesamt hatten wir 3 Kisten voller Äpfel. Dann haben wir die 3 Kisten in den Schulbus eingeladen und zum Schluss haben wir bezahlt. Dann sind wir zur Schule gefahren und wir haben angefangen die Äpfel zu entsaften. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir wünschen uns, dass wir nochmal dahinfahren.

Am Mittwoch haben wir die Äpfel geschnitten und entsaftet. Wir brauchten Gelierzucker, Zitronensaft und Apfelsaft für die Marmelade. Dann haben wir den Saft gekocht und in die Gläser gefüllt und zum trocknen gelassen. Dann gabs noch mehr Gelee, natürlich mussten wir probieren. Am Donnerstag waren Sofia und Frau Smets vier Packungen Gelierzucker einkaufen und die anderen haben weiter Marmelade gekocht und in die Gläser gefüllt.

Am Freitag haben wir die Gläser dekoriert. Dafür haben wir Etiketten ausgeschnitten. Danach haben wir die Etiketten auf extra Papier geklebt und dann mit einer Schnur festgeknotet. Danach haben Sofia und Frau Smets eine Schleife aus der Schnur gebunden und haben es dem Nikita gegeben, Nikita hat auf die Gläser Sticker geklebt. Ianis hat die fertigen Gläser in die Kiste gestellt. Als wir fertig waren, haben wir aufgeräumt. Zum Schluss haben wir die Tische für das Schulfest vorbereitet. Der Tag hat Spaß gemacht.

Geschrieben von der M2

Jugendverkehrsschule 2026

In diesem Jahr sind wir am Montag, den 7.09.2026 zur Verkehrsschule gelaufen. Wir sind Mina, Emil, Miray, Benyam, Nathaniel, Jean Marc, celina, Giovanno, Nour und Rhyan.

Herr Kiefer und Herr Buggenhagen waren die Polizisten,die mit uns die Woche verbracht haben. Die Beiden sind super nett.

Am ersten Tag haben geübt auf der rechten Seite zu fahren und den Blinker beim Abbiegen zu nutzen. Das „Schnappiband“ hilft uns auf der rechten Spur zu bleiben. Am Schluss haben wir Hausaufgaben bekommen.

Wir haben an dem zweiten Tag die Verkehrsschilder Vorfahrt gewähren (Pizzastück) und Vorfahrt (Spiegelei) kennengelernt. Beim Pizzastück muss ich warten und schauen, ob die Straße frei ist. Beim Spiegelei darf man weiterfahren. Das haben wir auf dem Übungsplatz geübt. Das hat schon viel besser geklappt als am ersten Tag. Wir wurden dafür gelobt. Heute war es sehr heiß, deshalb sind wir alle schlapp und müde.

Danach haben wir Hausaufgaben bekommen und neue Schilder kennengelernt.

Am dritten Tag erproben wir die neuen Verkehrsschilder, Das Stopp-Schild und Vorfahrt (die Rakete). Beim Stopp-Schild muss man stehen bleiben. Bei der Rakete darf man einfach weiterfahren und muss nicht anhalten.

Als Hausaufgabe wurde die Ampel vorgestellt. Wir sollen erklären, bei welcher Farbe wir was machen müssen.

Am Donnerstag war unsere große Prüfung. Herr Kiefer und Herr Buggenhagen haben überprüft, ob wir richtig fahren und alle Verkehrsschilder beachten. Das war sehr aufregend. Aber wir haben das super gemacht. Jean Marc und Giovanno fanden die Ampel einfach klasse!

Am letzten Tag kam die Polizei zu uns in die Schule. Wir bekamen den Fahrradpass übergeben. Wir haben alle die Fahrradprüfung geschafft.Wir durften uns das Polizeiauto anschauen und uns reinsetzen. Wir haben witzige Bilder gemacht.

Diese Verkehrsschilder haben wir kennengelernt:

Konzeption der Grundstufe:

Konzeption der Grundstufe:

 Die voranschreitende inklusive Beschulung verändert die Klassenzusammensetzung in der Grundstufe der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule. Seit Jahren wird ein Zuwachs von Schülerinnen und Schülern mit schweren Beeinträchtigungen mit einem z.T. hohen Pflegeaufwand festgestellt. Gleichzeitig steigt die Zahl von Schülerinnen und Schülern, die neben dem Förderbedarf kmE, Lernen oder gE auch einen erhöhten Förderbedarf im sozial-emotionalen Bereich aufweisen. Da die Jahrgangsstrukturen sehr heterogen sind, wurde zum Schuljahr 2013/2014 die Klassenstruktur der Grundstufe verändert. Die Jahrgangsstruktur wurde mit altersgemischten und heterogenen Klassen zukunftsweisend ausgerichtet.

1.      Äußere Rahmendbedingungen

In der Grundstufe der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule werden Schülerinnen und Schüler aufgenommen, bei denen der Förderschwerpunkt körperlich-motorische-Entwicklung (kmE) aufgrund einer gravierenden körperlich motorischen Beeinträchtigung mit deutlichen Auswirkungen auf Lernen und Verhalten festgestellt wurde. Neben dem Förderschwerpunkt kmE können bei den Schülerinnen und Schüler weitere Förderschwerpunkt vorliegen, im Bereich Lernen und geistige Entwicklung. Auch sind Schülerinnen und Schüler mit komplexen Beeinträchtigungen fester Bestandteil jeder Klasse. Die Anzahl von Schülerinnen und Schülern mit einem erhöhten Förderbedarf im sozial-emotionalen Bereich steigt stetig. Alle Schülerinnen und Schüler werden in heterogenen und altersgemischten Klassen unterrichtet und individuell gefördert.

Sauberer Schulweg

Sauberer Schulweg

Am 23. Juni 2026 haben wir, die Klasse M1, unseren Schulweg sauber gemacht.

Wir waren in Teams unterwegs. Einer hat den Müllsack gehalten und einer hat Müll mit einer Zange aufgesammelt. Wir haben viele unterschiedliche Sachen gefunden. Zum Beispiel: Glas, Alkoholflaschen, einen Einkaufstrolli, ganz viele Zigaretten, Pappe und Kinderjoy, Durstlöscher, Socken und ein T-Shirt. Es lagen auch viele Teile von E-Zigaretten auf dem Boden. Es war super nervig die Zigaretten aufzuheben. Wir haben ein Vorher- und Nachher- Foto gemacht. Es hat einen großen Unterschied gemacht.

Wir fanden es sehr blöd, dass die Menschen ihren Müll auf den Boden geschmissen haben. Das ist schädlich für Tiere und die Natur.

Wir haben gerne der Natur geholfen und hoffen, dass es sauber bleibt.

Die Klasse M 1

„rheinwelle“

Unser Ausflug zur Rheinwelle am 29.04.2026

Wir, die Schwimmgruppe von Frau Moritz, und die Gruppe von Herr Groß sind zum Foyer gelaufen und haben dort gewartet.
Dann sind wir mit dem Schulbus zur Rheinwelle gefahren. Nach der Ankunft mussten wir 10 Minuten warten dann durften wir in die Rheinwelle.
Wir alle haben ein Armband bekommen, die Erwachsenen haben das blaues Armband bekommen und die Kinder haben das orange Armband bekommen.
Dann sind wir in die Kabine gelaufen und haben uns dort umgezogen.
Wir sind ins Wasser gegangen, das war sehr kalt. Die anderen sind gerutscht, nur ich hatte Angst.
Weil Lukas gerutscht ist habe ich mich auch getraut.
Dann sind wir nach draußen gegangen und ins kleine Becken. Wir haben Mittagspause gemacht, es gab Pommes  und Chicken Nuggets. Nach dem Mittagessen sind wir weiter geschwommen.
Ich bin vom 1 Meter Turm runter gesprungen.
Dann ging es unter die Dusche und wir sind mit dem Bus zur Schule gefahren.

Tierpark Rheinböllen

Am 24 März sind wir mit der Klasse zum Tierpark Rheinböllen gefahren mit dem Schulbus. Die Fahrt hat mindestens 45 Minuten gedauert. Manche Schüler waren nochmal auf Toilette, als wir angekommen sind. Als wir reingegangen sind, war das erste Tier ein Bär. Der Bär hat beim Wasser gesessen. Danach haben wir Füchse gesehen. Nach den Füchsen kamen Otter, die aber nur drinnen waren. Als wir weitergelaufen sind, haben wir Schafe mit Lämmern gesehen. Es gab weiße, braune und schwarze Schafe.

Nach den Schafen haben wir ein Bienenhaus gesehen, sie sind frei geflogen. Dann haben wir uns den Rest der Tiere angeschaut. Es gab viel Damwild, dass uns aus der Hand gefressen hat. Am Ende sind wir mit dem Schulbus zurück in die Schule gefahren. Den Schülerinnen und Schülern hat Rheinböllen sehr gefallen.
von Zeynep

Kinobesuch der Klasse BO

Am 24.3.26 hatte die Klasse BO einen Ausflug ins Kino gemacht. Wir haben erst gefrühstückt und sind anschließend zum Apollo-Kino losgefahren.

Wir waren insgesamt 8 Personen. Vor dem Film hatten wir Popcorn und Eis gegessen. Wir hatten einen Kinosaal für uns allein. Der Film hieß „Die drei Fragezeichen – die Toteninsel“. Er handelt von drei Jungs die Detektive sind. Einer von denen wurde auf eine Insel entführt. Die anderen sind nachgekommen, um ihn zu befreien. Ein paar Leute wollten auf der Insel einen Schatz finden. Auf der Insel war ein Vulkan. Sie mussten gefährliche Aufgaben dort machen, aber zum Glück konnten sie dann am Ende wieder zurück mit dem Schiff nach Hause fahren. Nach dem Film sind wir in die Schule gefahren. Das war sehr schön der Ausflug. Das Popcorn und das Eis waren sehr lecker. Außerdem haben sich alle gut verstanden. Das ist die Hauptsache.

Es hatte allen gefallen und wir wären gerne an diesem Tag in ein Restaurant gegangen. Leider hat das nicht funktioniert.

Von Magnus

Regenbogentag

Am Montag, den 16.03.26 fand unser Farbentag statt.
Wir haben uns für die Farbe „Regenbogen“ entschieden.
Es gab leckeres Frühstück und alle waren ganz bunt verkleidet.

Es war ein toller Tag.

2026 – Farbtag in der Grundstufe

Am 16. März war es wieder soweit. Der Farbtag der Grundstufe wurde gefeiert. In diesem Jahr erfolgte die Auswahl der Farbe ganz im Sinne der Demokratiebildung – die Schülerinnen und Schüler dürften darüber abstimmen. Es wurde „REGENBOGEN“!

Jeder kam an diesem Tag bunt in die Schule. Wie schön das aussah!

Die Klassen bereiteten für diesen Tag jeweils einen bunten Beitrag für das gemeinsame Frühstück in der Aula vor. Diese war in Regenbogenfarben geschmückt und lud zu einem fröhlichen und bunten Treiben ein!

An vorbereiteten Stationen besuchten die Kinder die Aktionen in den bunt geschmückten Klassen. So konnten Armbänder in Regenbogen-Farbe hergestellt, Experimente mit „laufenden Regenbogenfarben“ durchgeführt, ein Regenbogen-Plakat erstellt, die Geschichte von „Elmar und der Regenbogen“ gehört und Elmar gebastelt werden.

Es war ein fröhliches und buntes Treiben, das allen sehr gut gefallen hat!

„Es braucht sowohl die Sonne als auch den Regen, um einen schönen Regenbogen zu machen.“ Roy T. Bennett

Die Grundstufe

Farbtag in der Grundstufe 2026

Am 16. März war es wieder soweit. Der Farbtag der Grundstufe wurde gefeiert. In diesem Jahr erfolgte die Auswahl der Farbe ganz im Sinne der Demokratiebildung – die Schülerinnen und Schüler dürften darüber abstimmen. Es wurde „REGENBOGEN“!

Jeder kam an diesem Tag bunt in die Schule. Wie schön das aussah!

Die Klassen bereiteten für diesen Tag jeweils einen bunten Beitrag für das gemeinsame Frühstück in der Aula vor. Diese war in Regenbogenfarben geschmückt und lud zu einem fröhlichen und bunten Treiben ein!

An vorbereiteten Stationen besuchten die Kinder die Aktionen in den bunt geschmückten Klassen. So konnten Armbänder in Regenbogen-Farbe hergestellt, Experimente mit „laufenden Regenbogenfarben“ durchgeführt, ein Regenbogen-Plakat erstellt, die Geschichte von „Elmar und der Regenbogen“ gehört und Elmar gebastelt werden.

Es war ein fröhliches und buntes Treiben, das allen sehr gut gefallen hat!

„Es braucht sowohl die Sonne als auch den Regen, um einen schönen Regenbogen zu machen.“ Roy T. Bennett

Die Grundstufe

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