Am Freitag, den 21.11.2025 fand bei uns in der Schule wieder der „Internationale Vorlesetag“ statt. Alle Schülerinnen und Schüler durften im Vorfeld entscheiden, ob sie selbst vorlesen oder vorgelesen bekommen möchten. Außerdem durften alle auswählen, aus welchem der angebotenen Bücher sie vorlesen möchten oder vorgelesen bekommen. In der Grundstufe standen folgende Bücher zur Auswahl: „Viele Grüße, Deine Giraffe“, „Wo ist das Klopapier“, „Furzipups“, „Der Wortschatz“ und „ Die kleine Hexe hat Geburtstag“.
In allen Lesungen wurde in gemütlicher Atmosphäre gelesen und kreativ gearbeitet. Es wurde sich verkleidet und Szenen nachgespielt, Hexenhäuser gebaut, Wortplakate gestaltet, gemalt und zum Beispiel um die Wette gepustet. In zwei Lesungen kam Klopapier zum Einsatz- sehr lustige Aktionen.
Zuerst waren wir in der Aula. Da war ein Schauspiel. Sankt Martin ist geritten. Wir haben gesungen. Wir haben Laternen gebastelt und sind damit gelaufen. Die ganze Grundstufe war dabei und die Klasse M1. Es gab ein kleines Feuer und Punsch zu trinken. Man konnte auf der Wiese rollen.
Am Dienstag, den 4.11. waren wir eingeladen zur Halloween-Party in der Klasse P5.
Als wir reinkamen, hörten wir schaurige Musik und das Licht war sehr dunkel. Totenköpfe, Spinnen, Geister und Skelette hingen an den Wänden. Nachdem wir von der Klasse P5 und Frau Hild und Frau Schlag begrüßt wurden, konnten wir tolle eklige Sachen machen! Geister-Kegeln, Stopp-Tanz (mit der Gefahr zu Staub zu zerfallen), wir wurden eingewickelt mit Klopapier und sahen aus wie Mumien, in Fühlsäcke greifen (was da alles drin war…). Zum Abschluss gab es Schneckenschleim-Wackelpudding und Blut-Wackelpudding mit Augen. Gregor und Shavin fanden das Geister-Kegeln am besten, Divina und Kristiano fanden den Stopp-Tanz super, Mariella, Luis und Thomas fanden das Mumienwickeln toll.
Der Wackelpudding und die Augen fanden alle super – nur Herr Hild hatte Angst…
Ein Tag mit den Eseln Am 30. September waren die Esel vom Freudenberg bei uns in der Schule zu Besuch. Es sind drei Esel: Urmel, Emil und Janosch. Direkt zum Schulanfang sind sechs Schüler mit den Schulbus Hopper zum Freudenberg gefahren. Wir sind dann zur Eselkoppel gelaufen. Wir haben dort Udo und die Esel begrüßt. Udo hat uns erklärt wie man die Esel führen soll. Wenn der Esel schneller laufen soll, muss man ihn hinten antreiben. Wenn er anhalten soll, stellt man sich vor ihn. Immer zwei Schüler haben einen Esel geführt. Auch Rollstuhl Kinder konnten die Esel führen. Wir sind den Weg bei gutem Wetter zusammen zur Schule gelaufen. Am Ende der ersten Pause kamen die Esel in der Schule an. Dann konnten alle Schüler sie begrüßen, streicheln und putzen. Die Esel mochten das Grass und den Klee auf dem Schulhof. Sie haben es mit Begeisterung gefressen. Viele Schüler haben die Esel in kleinen Gruppen besucht. Nach der zweiten Pause ist eine andere Gruppe mit den Eseln zurückgelaufen. Unsere Eindrücke/Meinungen zu dem Tag: Nadia: Ich fand es cool mit den Eseln! Lukas: Ich fand es gut, die Wanderung hat mir gefallen! Sara: Es war lustig zu sehen, wie die Esel gegrast haben. Yahya: Es war toll mit den Eseln zu laufen! Salma: Ich hatte große Angst vor dem Esel. Zeynep: Ich fand es schön das die Esel da waren. Eure M 1
Am Freitag den 19.09.2025 hat die Klasse M1 einen Ausflug in den Mainzer Volkspark gemacht. Die Klasse ist erst mit den Schulbussen nach Mainz gefahren. Dann waren sie schon im Park. Viele sind schaukeln gegangen und manche sind geklettert. Die Klasse hat danach gefrühstückt. Nach dem Frühstück sind einige Kinder spazieren gegangen, es gab einen Eiswagen und die meisten wollten zwei Kugeln haben. Nach dem Eis essen sind die Kinder schaukeln gegangen. Zeynep, Sara und Salma sind zu den Flamingos gegangen, aber da waren keine Flamingos, sondern Ziegen. Und dann ist die Klasse mit den Bussen zurück zur Schule gefahren und haben Mittagessen gegessen. Die Klasse hat Spaß gehabt, sie haben sich gut verstanden und wollen noch einen Ausflug machen.
HR Big Band zu Besuch am 10.09.2025 – Meinungen aus der Bubble-Mittagsstunde:
„Ich fand es sehr schön dort, es hat mir alles gut gefallen, aber Jazz ist neu für mich. Ich fand den Jazz ganz gut. Das Keyboard fand ich am besten.“
„Mir hat das Konzert sehr gut gefallen, weil es mich an den Chor von Papa erinnert hat. Der Chor von Papa und sein Orgelspiel in der Kirche ist so laut wie die Big Band. Ich möchte die Trompeten.“
„Es war ganz schön. Die Stücke haben mir gefallen. So eine Big Band war neu für mich. Ich mochte die Posaunen.“
„Für mich war das Konzert unangenehm, weil die Melodien mich an meine Kirche erinnert haben. Ich war sehr berührt und musste weinen und das Konzert verlassen. Das Keyboard fand ich gut.“
„Die Musik hat mir nicht so gut gefallen. Die Trompeten fand ich gut.“
„Es war eigentlich schön, aber am Ende war es mir zu laut. Ich mochte das Keyboard.“
„Das Konzert war klasse. Ich hatte viel Spaß beim Zuhören und musste viel lachen.“
Am Freitag, 22.08. 2025 fand die diesjährige Willkommemsfeier für die Haupt- und Berufsorientierungsstufe statt. Die neuen Schülerinnen und Schüler waren ganz aufgeregt – es waren viele Eltern gekommen und alle Klassen der H- und BO-Stufe waren anwesend. Frau Zackl, Frau Moore hatten mit den „Bodelrockern“ wieder ein schönes Programm zusammengestellt. Die Schulsprecher Artush klärte die Neuen über die Besonderheiten der Haupt- und Berufsorientierungsstufe auf:
Vorbereitung auf das Berufsleben
Praktika
Wie kann ich später wohnen/leben?
Wie werde ich möglichst selbstständig?
Alle neuen Schülerinnen und Schüler bekamen eine Urkunde und einen Gutschein für den Einkauf im Pausenkiosk.
Zum Abschluss gaben viele Schülerinnen und Schüler ein kleines Interview mit Erwartungen wie „Arbeiten außerhalb der Schule ausprobieren“ oder „Lernen allein mit den öffentlichen Bussen zu fahren“. Ch. Weiß
Am Montag, den 23.06.25, sind die Klassen M1 und die halbe M5 mit 3 Schulbusse nach Lindau über Schaffhausen gefahren. Dann sind wir 4h 35min gefahren. Zuerst waren die Klassen in Schaffhausen beim Rheinfall. In Schaffhausen sind wir mit einem Boot durch den Rheinfall gefahren. Darauf sind alle in die Jugendherberge gefahren, dort gab es Nudeln mit Tomaten-und Bolognesesoße. Kurz danach durften alle auf die Zimmer. Manche sind in den Sportraum gegangen, andere waren draußen und im Zimmer. Um 23:00Uhr waren alle Kinder im Bett.
Ausflug zum Berg
Am Dienstag, den 24.6.25, waren wir in Österreich. Wir sind mit den Bussen nach Österreich gefahren. Auf den Berg sind wir mit einer Seilbahn gefahren. Als wir angekommen sind, hatten wir einen schönen Überblick. Dann haben wir uns umgeschaut und manche haben etwas gekauft. Wir haben noch eine Runde um den Berg gedreht. Danach sind wir hoch zu dem Spielplatz gelaufen, dort haben wir auch gefrühstückt und gespielt. Im Anschluss sind wir zurückgefahren. Anschließend gab es Abendessen. Zum Essen gab es Speisen vom Grill. In der Zeit, als wir gegessen haben, ging der Feueralarm an. Dann mussten alle schnell raus, danach kam die Feuerwehr. Sie haben da alles gut angeschaut, aber es war kein Feuer zu sehen. Dann hat es sich herausgestellt, dass der Rauch, der vom Grill kam, hereinkam und den Feueralarm ausgelöst hat. Wir sind dann alle wieder rein gegangen und nach dem Essen durften wir rausgehen. Am Ende des Tages sind wir rein gegangen, haben geduscht und sind schlafen gegangen.
Ausflug zur Insel Mainau
Am Mittwoch (25.06.) waren wir auf der Insel Mainau.
Zuerst waren wir mit den Bussen beim Meersburg und dann waren wir mit dem Boot zur Insel gefahren.
Und wir sind angekommen und sind ausgestiegen. Die Insel Mainau hat richtig viele Blumen. Da gibt‘s auch Spielplätze, zum Beispiel, der Wasserspielplatz. Wir sind zum Wasserspielplatz gegangen und haben gespielt. Davor haben wir was gegessen und wir mussten eine Badehose und ein Handtuch mitbringen. Zuletzt sind wir zum Schmetterlingshaus gegangen. Wir haben sehr viele bunte Schmetterlinge gesehen. Es war ein schöner Tag. Leider mussten wir zurück.
Ein affenstarker Tag
Am Donnerstag, den 26.6.2025, war die M1 und M5 am Affenberg in Salem. Dort haben wir viele Affen gesehen. Ausßerdem haben wir noch eine Affenfütterung gezeigt bekommen. Wir haben noch eine Rallye gemacht.
Wir sind danach mit dem Schulbus zum Reptilienhaus gefahren. Dort haben wir Salamander, Schlangen, Eidechsen und Schildkröten gesehen.
Wir haben die Tiere angefasst.
Zum Schluss sind wir wieder zur Jugenderberge gefahren. Dann haben wir zu Abend gegessen und gepackt. Danach haben wir uns in 3 Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ist einkaufen gegangen. Die zweite Gruppe hat gespielt. Die dritte Gruppe war am Bodensee schwimmen. Danach sind wir ins Bett gefallen.
Das Ende unserer Klassenfahrt
Am 5.Tag haben alle erstmal gefrühstückt. Danach gab es für jeden ein Lunchpaket. Jeder hat sich etwas eingepackt. Kurz danach hatte Meily einen epileptischen Anfall. Es kamen drei Sanitäter mit einem Krankenwagen. Dann haben wir die Koffer vor dem weißen Schulbus abgestellt. Danach sind wir mit 3 Schulbusse um ungefähr 10 Uhr losgefahren. Dann sind wir losgefahren und nach 2 Stunden haben Frau Knerler und Herr Neske mit den Schüler:innen, die in ihren Schulbussen saßen, eine Pause an einer Raststätte gemacht. Und Zeynep hat sich für 5,05 Euro etwas bei Mc Donalds geholt. Daraufhin bekam Lars beim nächsten Parkplatz sein Medikament. Danach sind wir zur Schule gefahren. Mit einer Klopause zwischen Heilbronn und Darmstadt gefahren. An der Schule holten uns die Eltern ab.
Die Schülerinnen und Schüler hatten eine schöne Zeit. Es war gut, dass wir viele Ausflüge gemacht habe. Wir haben sehr viel erlebt. Das hat uns sehr viel Spaß gemacht. Lindau hat uns gut gefallen und wir können auch anderen Klassen empfehlen, dorthin eine Klassenfahrt zu machen. Die unterschiedlichen Tage waren sehr besonders. Manche Schülerinnen und Schüler hatten an manchen Tagen mehr Spaß als an anderen Tagen. Die meisten Kinder hatten am ersten Tag am meisten Spaß.
Wir haben dieses Schuljahr das erste Mal das KNUT-Angebot Schulhund gemacht. Frau Knerler und ihr Schulhund Henry leiteten dieses Angebot, auch Frau Wohlfahrt und Frau Kohlhoff waren dabei. In den ersten Wochen übten wir ganz viel mit Henry 2: Ihr wisst nicht mehr wer das war? Das war der große braune Stoffhund. Mit ihm lernten und übten wir die Regeln, wie zum Beispiel „Zieh keinem Hund am Schwanz“, „Fass keinen Hund von oben an“, „Frag immer erst den Besitzer, ob du den Hund streicheln darfst“ oder „Fass keinen Hund in seinem Körbchen an“. Dann endlich durfte der richtige Henry dabei sein – das war Aufregung pur. Von da an hat Frau Knerler sich jede Woche etwas Neues und Spannendes für uns ausgedacht. Wir haben z.B. aus Henrys geschorenen Haaren uns unseren eigenen Henry geklebt. Wir lernten ganz viel über Hunde, haben Leckerlies gebacken, Schulhund-Memory und Schulhund-Bingo (auf allen Bilden war immer Henry) gespielt und viele viele andere Sachen mit und ohne Henry gemacht. Am Ende des Schuljahres haben wir alle eine kleine Prüfung machen müssen und bekamen dann einen Schulhund-Führerschein. Wir sind sehr stolz.
Temesgen, Ianis, Paul, Ilyas, Akram und Emil aus der Grundstufe
Es war einmal eine fleißige Biene. Sie lebte auf einer Zauberwiese und stellte Zauberhonig her. Dafür hatte sie einen fleißigen Helfer. Ein rießiger, brauner Bär bewachte den Honigvorrat der Biene.
Das Besondere an dem Honig war, dass jeder, der von dem verzauberten Honig aß, für immer jung bleiben sollte. Dabei musste man aber den Zauberspruch „Summ, Summ,Summ – Honig halt´ die Menschen jung“ sagen. Dieser Zauberhonig wirkte jedoch nur bei den Fleißigen. Faule aßen den Honig vergebens.
Nicht weit entfernt von der Zauberwiese lebte eine faule, alte Hexe in einem dunklen Wald. Sie war so alt wie die Bäume um ihr Hexenhaus. Als die faule Hexe von dem Zauberhonig erfuhr, wollte sie diesen umbedingt haben und so wieder jung werden. Aber die Hexe war viel zu faul, um den Honig von der Biene zu holen.
Deshalb schickte sie ihre Zauberameise los. Sie sollte für die faule Hexe den verzauberten Honig stehlen.
Die Ameise machte sich auf den Weg zur Zauberwiese. Dort fand sie die Vorratskammer der Biene. Die Kammer war voller Zauberhonig. Doch die Vorratskammer wurde von dem riesigen Bären bewacht. In der Tür der Kammer aber war ein winziger Spalt, durch den die Ameise hindurch krabbeln konnte. Doch wie sollte sie unbemerkt aus der Kammer heraus kommen? Als sie in der Vorratskammer war, hatte die Ameise eine Idee: Sie warf einige Honiggläser vom Regal hinunter, sodass die Gläser kaputt gingen und es einen lauten Knall gab. Der Bär erschrak und machte die Tür auf. Die Ameise war so klein, dass der Bär sie in der Kammer nicht sah. Während der Bär die Kammer nach dem Eindringling absuchte, griff die Ameise sich ein Glas von dem Zauberhonig und flitzte damit aus der Vorratskammer hinaus. Sie brachte den Honig zu der faulen, alten Hexe.
Diese war sehr erfreut und probierte direkt einen Holzlöffel voller Honig. Sie wartete darauf, dass etwas passieren und dass sie jünger werden würde. Doch es klappte nicht. Deswegen aß sie dieses Mal das ganze Honigglas.
Aber auch dieses Mal vergeblich – es klappte nicht. Die Hexe kannte den Zauberspruch nicht und war auch nicht fleißig. Deswegen konnte der Honig seine Wirkung nicht bei der Hexe entfalten.
Daraufhin wurde die faule Hexe stinksauer und warf das leere Honigglas auf den Boden. Das Glas zersprang mit lautem Knall.
Der Bär war auf der Suche nach dem Honigdieb. Dabei hatte er den Verdacht, dass vielleicht die Hexe dahinterstecken könnte. Deshalb ging der große, braune Bär zum Hexenhaus. Dort sah er das zerbrochene Honigglas und einige Kleckse von dem kostbaren Zauberhonig auf dem Boden. Der Bär wurde sehr wütend. Er schnappte sich die Hexe und ging mit ihr unter dem Arm zur Zauberwiese.
Als der Bär mit der faulen Hexe vor der Biene stand, sagte die Biene: „Ah du bist also die Diebin, die meinen Honig geklaut hat. Zur Strafe musst du nun bis an dein Lebensende für mich auf der Zauberwiese arbeiten.“ Das fand die faule Hexe unerhört und meckerte. Aber es half nichts.
Zu dem großen Bären aber sagte die Biene „Du mein lieber Bär, bekommst von mir zur Belohnung 100 Goldmünzen“.
Der Bär bedankte sich bei der Biene und fing vor Freude an mit der Biene zu tanzen.
Und so lebten sie bis zum Ende ihrer Tage.
Ein Gemeinschaftsmärchen von der Klasse M3 mit Bildern von Sofia
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