Elternbrief zum Wechselunterricht

Wiesbaden, den 14.04. 2021

Liebe Eltern,
ich hoffe sehr, Sie alle hatten schöne und erholsame Osterferien und konnten die Zeit mit Ihren Kindern genießen.

Leider hat sich unsere Hoffnung, am kommenden Montag den Unterricht wieder im Regelbetrieb aufnehmen zu können, nicht erfüllt. Im Gegenteil – die Zahlen der Infektionen steigen und steigen, noch ist kein Ende abzusehen.

Kultusministerium und Schulamt haben entsprechend reagiert und die Maßnahmen angepasst:
Wie vor den Ferien wird der Unterricht im Wechselmodell fortgeführt.

Außerdem und das ist NEU ist ab sofort ein Negativ-Test notwendig, um am Unterricht teilnehmen zu können. Dieser Test darf nicht zu Hause durchgeführt werden, sondern muss in der Schule oder einer öffentlichen Testeinrichtung (Bürgerbüro) getätigt werden. Die dafür notwendigen Unterlagen finden Sie im Anhang.
Somit haben Sie mehrere Möglichkeiten, zu einem nachweislich negativen Testergebnis zu gelangen:

  • Der Selbsttest wird von Ihrem Kind in der Schule unter Aufsicht durchgeführt.
  • Sie nutzen ein Bürgerbüro und lassen Ihr Kind dort kostenfrei testen.
  • Eine Variante unserer Schule: Sie kommen mit Ihrem Kind in die Schule und testen Ihr Kind selbst unter Aufsicht einer Person aus der Schule. Bitte melden Sie sich telefonisch bei uns, wenn Sie diese Variante nutzen möchten.

Egal für welche Variante Sie sich entscheiden – wichtig ist:
Unterschriebene Unterlagen müssen am ersten Schultag vorliegen (Einverständniserklärung und Datenschutzerklärung) Sollten die unterschriebenen Unterlagen oder ein nachweislich negatives Testergebnis (nicht älter als 72 Stunden) nicht vorliegen, darf die Schule nicht betreten werden!

Was geschieht wenn der Test positiv ausfällt?
Hier sind die Vorgaben von Kultusministerium und Schulamt sehr eindeutig: Unsere Aufgabe ist es dann, Ihr Kind sofort von seiner Lerngruppe zu separieren. Sie als Eltern müssen ihr Kind umgehend abholen. Daher ist es wichtig, dass wir gültige Telefonnummern vorliegen haben, unter denen Sie unbedingt erreichbar sind. Bitte stellen Sie dies sicher!
Die Schule informiert dann umgehend das Gesundheitsamt, das über weitere Maßnahmen in der Schule entscheidet.
Bei positivem Selbsttest wird außerdem ein PCR-Test zwingend erforderlich sein, den Sie veranlassen müssen. Hierzu können Sie Ihren Hausarzt oder eines der Testzentren kontaktieren (116 117). Bis zum PCR-Testergebnis ist Quarantänepflicht.

Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam auch diese Phase der Pandemie meistern werden.

Die kommende Woche werden wir als „Probephase“ durchlaufen, um dann hoffentlich einen Modus zu finden, der zu einem routinierten und reibungslosen Ablauf führt.

Das Elternschreiben in den Fremdsprachen und in einfacher Sprache sowie die Einwilligungs- und Datenschutzerklärung werden aktualisiert ab Mittwoch auf der Homepage des HKM zu finden sein.

Bleiben Sie gesund!
Mit freundlichem Gruß
Susanne Breuer-Klein, Schulleiterin

weitere Informationen unter:

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/umgang-mit-corona-an-schulen/fuer-eltern/elternbriefe/massnahmen-ab-dem-22-februar

https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hkm/hygieneplan_7.0.pdf

https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hkm/hygieneplan_7.0_anlage_4.pdf

Fastnachtfeier in der Bodelschwingh-Schule am 21.02.2020

Wir kamen verkleidet in die Schule. Morgens waren wir nur kurz in der Klasse, aber wir hatten keinen Unterricht.

Wir sind in die Aula gegangen und dann fing die Fastnachtparty an. Zuerst haben wir zu Fastnachtsliedern getanzt: „Das rote Pferd“ und „Das Fliegerlied“.
Dann haben wir in der Aula unsere Fastnachtskostüme vorgestellt. Vorne waren Hütchen auf dem Boden aufgebaut, da konnten wir entlanglaufen und alle haben uns gesehen.
Divina: „Ich war als Prinzessin verkleidet und habe mich am Ende vom Weg gedreht.“
Nuno: „Ich war ein Drache. Ich bin mit meinem E-Rolli vor Allen entlanggefahren. Am Ende haben alle für uns geklatscht.“
Frau Zackl war als Krümmelmonster verkleidet. Alle Kinder durften ihr Kostüme zeigen und haben vom Krümelmonster eine Süßigkeit bekommen.

Danach gab es ein Buffet. Da gab es Chips, Krebbel, Gummibärchen, Brezel und Äpfel. Wir haben uns die Teller vollgemacht und uns auf den Boden gesetzt und Chips gefrühstückt. Dann sind wir verkleidet in die Pause gegangen.

Nach der Pause sind wir wieder in die Aula gegangen. Da gab es eine Band die hießen „Die Humbas“. Das ist eine berühmte Band. Die Humbas haben laut gesungen: „Humba, Humba, Humba täterää“ und „Rucki Zucki“. Wir haben alle laut mitgesungen und mitgetanzt. Da war eine coole Stimmung in der Aula. Am Ende hat Frau Breuer-Klein den Humbas ein Geschenk gegeben. Wir haben alle dreimal laut Helau gerufen und als Dankeschön unseren Bodelsong gesungen.

Als die Humbas weg waren, haben wir Disco gemacht. Es gab eine Seifenblasenmaschine, eine Discokugel, viele bunte Lichter und eine Nebelmaschine. Herr Volk war als Polizist verkleidet und hat die Musik gemacht. Das war richtig gute und coole Musik. Das war richtig cooler und schöner Tag in der Schule.

Geschrieben von den Pinguinen

Lagerfeuer Abenteuer auf der Pfadfinderwiese am Gräselberg

Wir waren auf einem Ausflug am Gräselberg auf der Pfadfinderwiese. Frau Moore hat das Feuer angemacht, mit Feuerzeug, Holz und kleinen Holzscheiten. Das Feuer war erst klein, dann mittel groß. Dafür haben wir Stöcke gesucht und in das Feuer gelegt, ganz dünne Stöcke.

Dann haben wir am Feuer gefrühstückt. Zum Frühstück gab es warmen Tee aus dem Topf. Divina, Frau Moore und Frau Funke haben auf Sitzmatten gesessen.

Und wir haben Teig geröstet, das war Stockbrot. Dafür hatte Frau Moore Stöcke dabei. Frau Funke hat den Teig hin geknetet. Sie hat eine Rolle gemacht und den Teig um den Stock gewickelt. Dann haben wir die Stöcke mit dem Teig über das Feuer in den Rauch gehalten. Wir mussten den Stock drehen, bis der Teig ein bisschen braun war. Aber nicht in die Flamme, dann wurde er schwarz. Als das Stockbrot fertig war, haben wir den Teig gegessen. Das war lecker. Luca fand es mittel lecker. Sein zweites Stockbrot war auch noch roh.  Das erste war lecker, das war nicht roh.

Zum Schluss haben wir noch gesungen:
Erde ist mein Körper,
Wasser ist mein Blut,
Luft ist mein Atem
und Feuer meine Seele.

Danach sind wir in die Schule zurückgelaufen und Frau Moore hat noch das Feuer ausgemacht und aufgeräumt.

Geschrieben von den Pinguinen

Ronja Räubertochter

Weihnachtsmärchen Januar 2020 in Staatstheater Mainz

Da war ein Gewitter, das hat die Burg in 2 Hälften geteilt. In der Nacht sind Ronja und Birk geboren.

Als Ronja größer war, ist sie in den Wald gegangen. Da waren diese grünen kleinen Viecher. Die hatten rote Leuchtaugen. Die haben Ronja erschreckt. Mattis, ihr Papa, kam in den Wald und hat Ronja geholfen. Mattis hat gesagt: „Man darf im Wald keine Angst haben, dann verscheucht man die Tiere!“ Und er hat auch gesagt: „Die Borkas sind alle Hosenschisser!“

Am Anfang haben sich Ronja und Birk gestritten. Ronja hat zu Birk „Du Hosenschisser“ gesagt.

Als Birk im Wald war, kam Nebel. Ronja ist aus Versehen mit dem Fuß in eine Höhle getreten. Da haben die Rumpelwichte ihr Baby einfach auf den Fuß gelegt und das Baby so geschaukelt. Dann kamen die Raben, die wollten Ronja aufreißen. Aber da kam Birk und hat Ronja gerettet: Er hat mit seinem Messer die Wurzeln abgeschnitten, die den Fuß festhalten haben. Ab dann waren Ronja und Birk Freunde.

Im Sommer sind Ronja und Birk zusammen in eine Höhle gezogen. Aber sie haben sich wegen eines kleinen Messers gestritten. Es ist verloren gegangen. Birk hat es unter einer braunen Decke wiedergefunden. Dann kam Ronjas Mutter und hat das Wolfslied für beide gesungen. Und dann sind sie eingeschlafen.

Am Ende sind Ronja und Birk wieder zu ihren Eltern zurückgezogen. Aber vorher mussten die beiden Mamas Lovis und Undis und die beiden Papas Mattis und Borka sich wieder vertragen.

Ganz zum Schluss kam der Frühlingsschrei von Ronja.

Geschrieben von den Pinguinen

Pflegeräume neu gestalten- Neuigkeiten: Sparda-vereint.de

Liebe Eltern, liebe Schüler, liebes Kollegium, liebe Freunde der Bodelschwinghschule,

dank der täglichen Abstimmung für unser Projekt hat es geklappt. Wir gehören zu den Siegern bei Sparda-vereint und sind dem Ziel, unsere 5 Pflegeräume neu zu gestalten, 3000€ näher gekommen.

Wir sind sehr glücklich und danken allen, die mitgemacht haben!

Das war geballte Bodelpower👏🏼👏🏼👏🏼.

Wir hoffen sehr darauf, dass die Neugestaltung in den Osterferien 2020 im Pflegeraum Neubau beginnen kann. Wir informieren Sie.

Besuch bei Frau Zackl im Garten

Da Frau Zackl länger nicht in die Schule durfte, haben wir sie zu Hause besucht. Wir haben bei Frau Zackl auf der Terrasse  gefrühstückt.
In der Sonne war es schön warm.

Nach
dem Essen haben wir mit den drei Meerschweinchen gespielt. Sie heißen Keks,
Muffin und Schoko.

Nuno
lag auf der Picknickdecke auf der Wiese. Die Meerschweinchen sind frei im
Garten herumgelaufen. Eins der Meerschweinchen ist ganz nah an Nunos Kopf
gekommen und hat an ihm geschnuppert.

September 2019, geschrieben von den Pinguinen

Was wird aus dem Korn gemacht?

Wir malen Getreide und backen daraus Brot.
Zuerst haben wir mit Steinen die Körner aus den Ähren geklopft.


Dann haben wir die Körner mit einer Getreidemühle fein
gemahlen.
Die Pinguine durften die Körner oben rein schütten. Unten kam
das feine Mehl raus.
Am nächsten Tag haben wir aus dem Mehl Brot gebacken.
Es hat ganz anders geschmeckt als beim Bäcker.
Das Brot war sehr lecker.

Geschrieben von den Pinguinen

FSJ-Kräfte an der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule gesucht!

Wir suchen junge Menschen, die zuverlässig und engagiert sind Freude daran haben mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen zu arbeiten. Gerne Neues lernen und ausprobieren, pflegerisch tätig sein wollen und Spaß haben an besonderen Herausforderungen.

Lernen Sie die „andere“ Seite von Schule kennen!

Im freiwilligen sozialen Jahr (kurz FSJ) können Sie an unserer Ganztagsschule ein ganzes Schuljahr die Lehrkräfte an der Schule bei der pädagogischen und pflegerischen Arbeit unterstützen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Unterstützung einzelner Schüler und Schülerinnen im Unterricht, aber auch pflegerische Tätigkeiten, wie die Begleitung bei Toilettengängen, Essen anreichen, etc. . Unsere FSJ-Kräfte sind dabei fest einer oder zwei Klassen zugeordnet und arbeiten eng mit dem Klassenteam zusammen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat!
Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule
Pörtschacher Str. 12
65187 Wiesbaden
Telefon: 6011-541071-0
Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule@wiesbaden.de

fsj-flyer

 

 

 

Mit dem Bus und der Fähre auf nach Kaub!

Am 22.Mai startete die Pinguin-Klasse bei schönem Wetter mit Hopper Richtung Kaub. Irgendwann kam aus den hinteren Busreihen: „Ach du heiliger Käse“, seitdem gehörte dieser Ausruf zu jedem Ausflug auf der Klassenfahrt dazu. Was wäre eine Klassenfahrt ohne Abenteuer? Wir nahmen nicht den direkten Weg, sondern fuhren zuerst nach Bingen. Hier hieß es: Aussteigen, wir gehen zum Schiffsspielplatz. Doch bevor wir wirklich loslaufen konnten, gingen die Bahnschranken vor unseren Nasen zu und wir warteten gespannt, welche Züge kommen würden. Die Züge machten ordentlich Wind, eine Kappe flog vom Kopf. Danach ging es am Rhein entlang zum Spielplatz. Wir hatten den Spielplatz lange für uns alleine und konnten ALLE ALLES testen und das Schiff ausgiebig erkunden.

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Schöne Aussicht!

Mit dem Satz: „Frau Funke da draußen sieht es total langweilig aus“ fing alles an. Die Pinguine haben dann überlegt, was sie dagegen tun können. Der Wunsch nach Blumen kam auf. Einer Steinmauer und einem Weg Blumen zu verpassen ist nicht so leicht, aber es ist uns gelungen.

Im März nutzen wir einen verregneten Freitag und arbeiteten in der Klasse mal ganz anders. „Übertöpfe“, Erde, Blumenzwiebeln und kleine Pflänzchen sowie kleine Gartenwerkzeuge lagen auf dem Boden im Klassenraum.

 

Das Ergebnis konnte sich schon sehen lassen. Die Kinder hatten viel Spaß und Freude am Pflanzen und konnten stolz die Ergebnisse zeigen.

Alle waren gespannt, ob die Pflanzen die Ferien überstehen würden. Und tatsächlich, alle Töpfe stehen in voller Blüte, die Blumen sind gewachsen und noch schöner geworden. Sie werden weiterhin von den Pinguin-Kindern gegossen und gepflegt.

Die Aussicht aus dem Raum ist jetzt viel schöner geworden.

 

Das Pinguin-Team