Überregionales Beratungs- und Förderzentrum

für den

Förderschwerpunkt

körperlich – motorische Entwicklung

an der     

Die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule (FvB) ist eine Schule für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt körperlich-motorische Entwicklung. Wir unterrichten Schülerinnen und Schüler in den drei Bildungsgängen: Regelschule, Schule für Lernhilfe, Schule für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. An unserer Schule können Schülerinnen und Schüler den Hauptschulabschluss erwerben. Auch lernen bei uns Schülerinnen und Schülern mit komplexen Beeinträchtigungen. Schwerpunkte unserer schulischen Bildung liegen in den Bereichen Unterstützte Kommunikation und Förderpflege.

Als überregionales Beratungs- und Förderzentrum für den Förderschwerpunkt körperlich motorische Entwicklung (üBFZ kmE) sind wir für den Rheingau/Taunus Kreis und die Stadt Wiesbaden zuständig. Als üBFZ kmE unterstützen wir die Schulen in unserem Zuständigkeitsbereich bei der Zielsetzung, möglichst vielen Schülerinnen und Schülern mit dem Förder- oder Beratungsbedarf im Bereich körperlich motorische Entwicklung einen Verbleib in der Regelschule zu ermöglichen. Die Beratungs- und Fördertätigkeit ist darauf ausgerichtet, alle mit der Beeinträchtigung einhergehenden Auswirkungen auf Lernen und Verhalten sowie auf die Lebensgestaltung zu erfassen und Hilfestellungen anzubieten. Das übergeordnete Ziel unserer Beratung besteht darin, den betroffenen Kindern und Jugendlichen, ihren Familien, Lehrkräften und weiteren Bezugspersonen Hilfe zur Selbsthilfe zur Verfügung zu stellen, damit eine möglichst umfassende Teilhabe am schulischen und außerschulischen Leben möglich ist.

Die Arbeit unseres üBFZ kmE beruht auf folgenden Schwerpunkten:

  • Beratung und Information über die vorliegende körperliche Beeinträchtigung und über mögliche Auswirkungen auf das Lern- und Leistungsverhalten
  • Beratung zur Förderung der motorischen Fähigkeiten und aller damit einhergehenden Beeinträchtigungen im sensorischen, kognitiven, psychischen, emotionalen, sprachlichen und sozialen Bereich
  • Beratung zu Fragen der Beschulung und Schullaufbahn
  • Beratung zu spezifischen Fragestellungen (z.B. Nachteilsausgleich kmE, …)
  • Notfallplanung (z.B. Epilepsie, Diabetes, ..)
  • Beratung zu unterrichtsrelevanten Hilfen (z.B. Einsatz technischer Hilfen, Auswahl geeigneter Medien und Unterrichtswerke, Teilhabe am Sportunterricht oder an Schul- und Klassenveranstaltungen, …)
  • Beratung zur Barrierefreiheit in Klassenraum (Arbeitsplatzgestaltung) und Schule (bauliche Maßnahmen, Rettungsplan, …)
  • Beratung der Lehrkräfte bei der Erstellung von Förderplänen und der Umsetzung der Fördermaßnahmen
  • Teilnahme an Gesprächen mit dem Schulträger (z.B. notwendige bauliche Maßnahmen, Anschaffung von speziellem Mobiliar, Hilfsmitteln, …)
  • Beratung zu einer der körperlichen Beeinträchtigung entsprechenden Hilfsmittelversorgung
  • Beratung zum Einsatz von Eingliederungshilfen nach SGB IX
  • Kooperation mit Fachdiensten
  • Aufzeigen von Möglichkeiten außerschulischer Hilfen und Herstellen von Kontakten
  • Erstellen förderdiagnostischer Stellungnahmen
  • Mitwirkung in Förderausschüssen

Das Beratungsangebot erfolgt auf Anfrage und Antrag der ratsuchenden Schule in enger Absprache mit dem zuständigen rBFZ und im Einvernehmen mit den Eltern. Schulen mit einer sonderpädagogischen Grundzuweisungen oder Förderschulen wenden sich im Einvernehmen mit den Eltern direkt an das üBFZ kmE der FvB. Auch Eltern oder Erziehungsberechtigte haben die Möglichkeit, das üBFZ kmE der FvB direkt zu kontaktieren. Hierbei können erste Fragen gestellt werden. Den Antrag zu unserem Beratungsangebot sowie weitere Hinweise zu den für die Beratung notwendigen Unterlagen, finden Sie auf unserer hompage, Bereich üBFZ.

Nach Eingang der ausgefüllten Unterstützungsanfrage durch die Schule erfolgt ein Erstkontakt durch eine Lehrkraft unseres üBFZ kmE zur Auftragsklärung. Im Rahmen der Beratung können Unterrichtshospitationen, Unterrichtsbeobachtungen sowie Gespräche mit Lehrkräften und Eltern im Vordergrund stehen. Auch findet Diagnostik anhand vorhandener Dokumentationen, Berichte von außerschulischer Fachstellen, schulischer Unterlagen der Schülerin/des Schülers sowie zusätzlicher, kmE spezifischer Testverfahren statt. Die Durchführung eines Runden Tischs und gegebenenfalls die Feststellung eines Anspruchs auf sonderpädagogische Förderung (Förderausschuss) kann im Einzelfall erfolgen.

Die Auffälligkeiten bei Schülerinnen und Schüler, bei denen der Verdacht auf das Vorliegen eines Förderbedarfs im Bereich körperlich motorische Entwicklung (kmE) besteht, weisen ein breites Spektrum an Erscheinungsformen und Variationen auf. Manchmal deuten bereits einzelne Auffälligkeiten auf einen möglichen Förderbedarf in diesem Bereich hin.

Nicht immer lässt sich der Förderbedarf kmE nur durch äußere Auffälligkeiten erkennen.

Krankheitsbilder und „klassische“ Beeinträchtigungen von Schülerinnen und Schülern im Bereich kmE, die von unserem Angebot profitieren, sind:

  • Schädigungen des Zentralen Nervensystems, einschl. des Wahrnehmungs- und Bewegungssystem, wie Cerebrale Bewegungsstörungen, Cerebrale Anfallsleiden, Querschnittslähmungen, Erkrankungen des Nervensystems
  • Muskelerkrankungen
  • Erkrankungen und Fehlbildungen des Stütz- und Bewegungsapparates
  • Chronische Erkrankungen und Funktionsstörungen von Organen
  • Chronische Hauterkrankungen
  • Bluterkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Störungen des Immunsystems
  • Genetische Syndrome

Darüber hinaus gibt es immer mehr Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen im Bereich kmE, die nicht durch ihr äußeres Erscheinungsbild, jedoch vor allem in ihrem Lern- und Arbeitsverhalten zeigen, dass sie ohne zusätzliche Unterstützungsangebote dem Unterricht nicht ihren Möglichkeiten entsprechend folgen können.

Darunter fallen Kinder und Jugendliche mit:

  • Schwierigkeiten in der Wahrnehmung
  • Muskelhypotonien
  • Umschriebenen Entwicklungsstörungen motorischer Funktionen (UEMF)
  • ADHS
  • Persistierende frühkindliche Reflexe
  • Frühkindlichen Entwicklungsstörungen

Woraus können sich Hinweise auf eine motorische Behinderung bzw. eine Körperbehinderung ergeben?

Zum einen können durch Fachdienste Schwierigkeiten festgestellt und dokumentiert werden:

  • Im Rahmen des Einschulungsverfahrens
  • Kinderärztliche Untersuchungen (auch Gesundheitsamt)
  • Vorliegende ärztliche Berichte
  • Vorliegende therapeutische Berichte
  • Vorliegender Bericht der Frühförderung
  • Beobachtungen aus Kita, Schule
  • Aussagen der Eltern
  • Benutzung besonderer Hilfsmittel
  • Medikamenteneinnahme, Notfallmedikament

Zum anderen können Kinder und Jugendliche mit einer Beeinträchtigung im Bereich körperlich motorische Entwicklung durch folgende Besonderheiten auffallen:

  • Bewegungsverhalten: von extremer Unruhe bis zur Passivität, zeigen Auffälligkeiten in den Reaktionen von impulsiv bis stark verlangsamt, unsaubere Ausführung, Handlungsplanung ist oft stark eingeschränkt, wirken plump, ungeschickt, grenzüberschreitend (rempeln überall an), liegen öfter auf dem Tisch, rekeln sich, müssen immer wieder die Spannung kompensieren, zeigen teilweise unkontrollierbare motorische Verhaltensweisen, Schriftbild ist immer betroffen, ungenaues/unsauberes Arbeiten, Heftführung chaotisch, teilweise verwaschene Aussprache, … 
  • Körperliche Belastbarkeit oder Befindlichkeit: oft schlapp, müde, schnell erschöpft, brauchen viel Kraft für relativ wenig Ergebnis, zeigen oft schlechtere Arbeitsergebnisse, Arbeitsqualität und -quantität sind oft betroffen, vergessen viel, scheinen oft wenig mitzubekommen, sind hoch ablenkbar, haben eine geringe Konzentration und Aufmerksamkeit, Gedächtnisleistungen schwanken, wirken unorganisiert, unstrukturiert, vergesslich, zerstreut, nicht bei der Sache …

Sollten Sie Im Lernen und Verhalten eines Kindes oder Jugendlichen genannte Auffälligkeiten wahrnehmen, stellen Sie bitte eine Unterstützungsanfrage für eine individuelle Beratung an unserem üBFZ kmE. Schalten Sie uns bitte auch in Zweifelsfällen ein.

Pinocchio – wir waren im Theater

Wir sind mit dem Bus zum Theater gefahren.

Die anderen Kinder waren so laut, sie haben gestampft und geschrien, wodurch man oft nichts verstanden hat.

Die Kinder fanden das Theaterstück lustig, da in einer Stelle Pinocchio ins Spielzeugland gegangen ist.

Pinocchio und sein Papa wurden auch von einem Wal verschluckt.

Im Wal war ganz viel Müll.

Der Fee kam, nachdem sie verschluckt wurden, in den Wal geflogen und da Pinocchio Hunger hatte, war der Fee so lieb und hat ihm etwas zu Essen gezaubert und zwar eine leckere Birne.

Der Fee hat Pinocchio und seinen Papa zum Glück am Ende aus dem Wal gezaubert.

Das fanden die Kinder sehr lustig.

Ich fand das Theaterstück sehr cool, lustig, aufregend und schön.

Emil (Froschklasse)

Kampf zwischen Schlange und Krokodil

Es war wunderschön dort wie es geklungen hat. Am Anfang war es komisch aber danach war es bezaubernd. Manche Menschen haben geklatscht. Ein Mann hat Saxofon gespielt. 

Für mich war es wie eine gemeine Schlange und ein Krokodil das aus dem Wasser kommt. Das Krokodil hat mit dem Schwanz gewedelt. Auch noch die Schlange mit ihrer zuschnappenden Zunge.  Als das Krokodil die beiden angegriffen hat war es unglaublich für alle. Herr Riedmüller hat gefragt ob jemand Fragen hat. Er hatte zwei Saxofone dabei. Die eine hat hoch geklungen und die andere hat tief geklungen. Es hat mir Spaß gemacht.

Von Lea Sofie (Klasse P6)

Ho Ho Ho ….

Am Freitag, den 06.12.2024, kam der Nikolaus zu uns in die Grundstufe. Mit dem Lied „Wer klopft da an der Tür…“ lockten wir ihn in die Aula, wo viele aufgeregte Grundstufenschülerinnen und -schüler ungeduldig warteten. Der Nikolaus freute sich über viele tolle Beiträge der Klassen: es wurden Gedichte vorgetragen, Reime aufgesagt und alle beteiligten sich mit ihrer Stimme, ihren Gebärden und Kommunikationshilfen.

Das war toll!!

Wie in jedem Jahr hatte der Nikolaus für alle etwas mitgebracht. Auch für die Großen war etwas dabei! Denn, so lobte sie der Nikolaus, durch ihren engagierten Einsatz, ihre vielen wunderbaren Ideen und das gute Miteinander wäre diese fantastische Arbeit, die in der Grundstufe von allen für alle geleistet wird, kaum möglich!! DANKE für eure tolle Arbeit!

Ein aufregender und schöner Nikolaustag war das. Wir freuen uns schon alle auf nächstes Jahr! Danke, lieber Nikolaus!

C. Niebuhr (komm. GS-Leitung)

Wiesbaden kocht

„Wiesbaden kocht“ ist ein Projekt verschiedener Schulen. Wir sind mit dem Stadtbus am 26. November in die Riehlschule gefahren. Das hat eine halbe Stunde gedauert. Als wir ankamen, haben uns 5 Schüler der 6. Klasse begrüßt. Dann haben wir die Schüler kennengelernt und haben uns Namensschilder gemacht. Zuerst gab es einen Willkommenscocktail. Wir durften uns verschiedene Säfte aussuchen. Danach gab es einen Mozzarellasalat mit Tomaten. Danach haben wir Lasagne gegessen. Es gab zwei verschiedene Lasagne, eine mit Fleisch und eine war vegetarisch. Dann haben wir UNO und SKIP BO gespielt. Nach dem Spiel haben wir einen Nachtisch gegessen. Es gab Vanilleeis mit Streusel. Dann haben wir zum Schluss Geschenke bekommen und anschließend haben unsere Eltern uns von der Schule abgeholt.

Die Woche darauf haben sie unsere Schule besucht. Wir haben in der Aula einen großen Tisch vorbereitet. Dann haben wir das Essen vorbereitet. Wir haben Burger mit Pommes, Süßkartoffeln und Salat vorbereitet. Wir haben zuerst den Salat als Vorspeise gegessen und danach haben wir die Burger gegessen. Danach haben wir den Schülerinnen und Schülern der Riehlschule unsere Schule gezeigt. Als wir zurück in Aula kamen, haben wir Nachtisch gegessen. Zum Schluss haben die anderen Geschenke bekommen.

Heute, am Freitag ist die Abschlussveranstaltung im Bauhof in Biebrich. Dort treffen sich alle 4 Kochteams. Eine weitere Gruppe hat für diesen Termin ein Buffet vorbereitet. Jede Gruppe erzählt von ihren Treffen. Es war ein tolles Projekt und wir freuen uns, wenn wir im nächsten Jahr wieder teilnehmen können.

Bericht von Artush und Zeynep

Der Theaterbesuch 

Am Dienstag den 3.12.2024 schauten wir uns „Die kleine Hexe“ im Mainzer Staatstheater an. Zuerst fuhren wir mit zwei Schulbussen dahin. Danach liefen wir dahin und mussten ein bisschen warten bis es los geht. Darauf ging es los. Wir hatten Plätze in Reihe 6, 11 und 12. Es ging um eine Hexe die auf dem Blocksberg tanzen möchte aber nicht durfte, weil sie noch zu jung war. Die kleine Hexe ging aber trotzdem zum Blocksberg.  Die anderen Hexen erwischten sie und machten ihren Besen kaputt. Traurig musste sie drei Tage durch den Wald laufen bis sie nach Hause kommt. Danach hatte  sie wieder einen neuen Besen gekauft. Die kleine Hexe musst bis zum nächsten Jahr üben eine gute Hexe zu sein. Das tat sie und half vielen Personen und hatte dadurch viele Freunde. Bei der Prüfung konnte sie, weil sie gut gelernt hatte alles Zaubersprüche besser als die anderen Hexen. Aber da sie vielen gutes gehext hatte, wollten die anderen Hexen sie nicht. 

Sie feierte deshalb am Ende mit ihren Freunden um das Lagerfeuer und beschloss weiter eine gute Hexe zu sein. Alle anderen Hexen konnten, da die kleine Hexe ihren Besen verbrannt hat und ihre Zauberbücher kaputt gemacht hat nicht mehr hexen. 

Mit Freunden kann man viel erreichen! 

Es war sehr schön und die ganze Klasse hatte sehr viel Spaß. Zum Schluss fuhren wir alle wieder in die Schule. 

Von Magnus und Len 

Adventsbasteln 2024

Wir haben, wie jedes Jahr in der Mittelstufe, Ende November das Adventsbasteln gemacht. Dieses Jahr konnten wir zwischen Adventskranz, Baum oder Stern wählen. Ich habe einen Kranz ausgesucht und gebastelt. Zuerst habe ich Tannennadel mit Draht befestigt, bis nichts von dem weißen Teil des Kranzes mehr zu sehen war. Danach habe ich dekoriert, aber ich habe realisiert, dass man viel vom Draht sieht… Dann hatte ich eine Idee. Was ist, wenn ich Schnee-Spray darauf mache. Ich habe es gemacht und es sieht jetzt viel schöner aus. Als letztes haben wir die vier Kerzen darauf festgemacht. Dann bin ich schon fertig gewesen.

Ein Bericht von Marco

Besuch des „Maker space“ im Luisenforum

Die Klassen BO1 und BO2 besuchten am 27.11.24 den sogenannten „maker space“ im Luisenforum. Das ist eine Aktion der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden. Hier können Schülerinnen und Schüler jeden Alters ihre handwerklichen Fähigkeiten ausprobieren. Es gibt auch Infos über Ausbildungsberufe und Praktika. Mit der Buslinie 15 konnten wir direkt zum Luisenforum fahren.

Dort konnten wir viele verschiedene Berufe testen: Etwas gravieren in eine Steinplatte, Fliesen schneiden und pflastern, Elektroschweißen mit einer VR-Brille, Farben mischen, Haare flechten, sägen und Metalle biegen. Es war gut, dass man so viel ausprobieren konnte.

Spannend war auch eine weitere VR-Brille, mit der konnte man sich verschiedene Ausbildungsberufe virtuell anschauen.

Es waren immer Fachleute an den Stationen und wir wurden gut betreut. Wir haben einen Laufzettel erhalten, damit konnten wir die Ergebnisse unserer Übungen eintragen. Insgesamt war das eine interessante Veranstaltung! Zum Schluss sind wir noch über den Sternschnuppenmarkt gegangen und haben etwas gegessen.

Klassen BO1 und BO2

Busverkehrsschule

Am Dienstag, den 19.11.24, war die Verkehrsschule von der ESWE-Verkehr in der Bodelschwinghschule in Wiesbaden. Da haben wir gelernt, wie man richtig Bus fährt. Man darf während der Fahrt nicht mit dem Busfahrer oder der Busfahrerin sprechen. Wir haben zum Beispiel gelernt, wie man sich im Alltag im Bus verhält oder wie man sich bei einem Unfall verhält. Außerdem sind wir eine Runde mit dem Bus gefahren. Wir haben außerdem gelernt, wie man sich in einem Notfall verhält. Man kann den Fahrer oder die Fahrerin dann jederzeit ansprechen. Dann sollte man auf den Busfahrer hören.

Wir haben danach ein Experiment gemacht. Wir haben mit einer Kiste, die für ein unangeschnalltes Kind stand, eine Vollbremsung gemacht, um zu gucken was passiert, wenn man sich nicht im Bus festhält. Die Männer von ESWE waren sehr nett und haben viele Fragen beantwortet.

Kilian und Luka M1

Vorlesetag bei Bodelschwinghs

Am Freitag, den 15.11.2024 war es wieder so weit. Der internationale Vorlesetag wurde auch in der Bodelschwingh-Schule durchgeführt. Schon in den Wochen zuvor gab es eine Schulversammlung in der Aula. Hier durfte jede Schülerin und jeder Schüler überlegen, ob sie/er am Vorlesetag gern nur zuhören oder zuhören und auch mit vorlesen möchte.

Insgesamt haben sich 31 Schülerinnen und Schüler von der ersten Klasse bis zur Abschlussklasse dazu entschieden, vorzulesen. Sie durften sich im Vorfeld in ihre Wunschbücher einwählen. Sie erhielten die Texte zum Üben und konnten dann am Freitag vor der Gruppe vorlesen.

Auch alle anderen Schülerinnen und Schüler durften sich eine Woche vor dem Vorlesetag einwählen. Es standen sechs Bücher für die Grundstufe zur Wahl und 13 für die Mittel- sowie H-/BO-Stufe. Am Vorlesetag gab es eine bunte Mischung verschiedenster Bücher, passend zum Thema in diesem Jahr: Vorlesen schafft Zukunft.

Die Klassenräume waren oft extra gemütlich umgeräumt worden. Es gab Leseinseln, besonderes Licht und viele Materialien zu den verschiedenen Büchern. In zwei Blöcken wurden dann die Bücher gelesen. In manchen Gruppen gab es auch kreative Angebote zu den gelesenen Büchern, um sich vertiefend mit den Inhalten auseinanderzusetzen, z.B. Malangebote mit Stift oder Pinsel, Bastelmöglichkeiten oder auch szenisches Nachspielen.

Zum Abschluss haben sich dann noch alle Schülerinnen und Schüler in der Aula getroffen- hier wurden dann alle Vorleserinnen und Vorleser mit einer Urkunde und einem kleinen Dankeschön geehrt.

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